Archiv für den Monat November 2013

Der Graureiher und der Fisch

Ende November im Zoo Karlsruhe. Wie üblich gesellen sich zu den Pinguinen auch der eine oder andere Graureiher um etwas vom Fisch abzubekommen.

Und ganz unvermittelt stakst ganz vorsichtig einer der Reiher in das Wasser hinein, seine beute fest im Auge (aber nur in dessen Auge) sticht zu … und hat einen fetten Fisch im Schnabel. Nun, man muss es etwas relativieren. Der Fisch war schon etwas „ausgefressen“ und es dauerte ganz schön lange, bis ihn der Reiher endlich verschlungen hatte. Mehr als nur einmal ist ihm der Fisch ins Wasser zurückgefallen bis er ihn endlich verschlingen konnte. Hier einige Aufnahmen davon.
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Hier sieht es eher nach einem ganz normalen Fisch aus.

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O
kay, man sieht schon, dass der Fisch nicht mehr seine „Originalform“ hat.

Einer der vergeblichen Versuche den Fisch zu verschlingen.
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und hier ist es endlich geschafft!
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Alle Bilder dieser Serie gibt es auf meiner Homepage zu sehen:

http://www.bastian-online.de/html/fotoalbumzookagraureiher.html

In der Serie: „Nov 2013 Graureiher und der Fisch“

Nebelhöhle – Höhlenwelten Sonnenbühl

Die Nebelhöhle in den Höhlenwelten Sonnenbühl ist eine begehbare Tropfsteinhöhle.

Beschreibung der Nebelhöhle entnommen von der Webseite:

“Die Nebelhöhle ist eine Tropfsteinhöhle mit beeindruckenden Stalagmiten, Stalaktiten und Stalagnaten.
Im Eingangsbereich der zweiten Halle gehen Sie durch einen ganzen Wald von Tropfsteinen. Einige reichen sogar bis an die Höhlendecke.
Immer wieder stehen Tropfsteine mitten im Weg. Zusammen mit der niedrigen Einzäunung, auf die stellenweise ganz verzichtet wurde, ist so ein hautnahes Erleben der Höhle garantiert.
Die Nebelhöhle liegt im Gestein des weißen Jurakalks unweit von Sonnenbühl-Genkingen. Sie ist auf rund 450 m begehbar. Die Temperatur beträgt das ganze Jahr über 8-10° Celsius.”

Die Nebelhöhle kann auf eigene Faust “erforscht “ werden. Für Hobbyfotografen ein kleines Paradies: Mitnahme von Stativ ist erlaubt und man kann sich dort so lange aufhalten wie man denn gerne möchte. An Brennweiten ist eigentlich alles brauchbar, vom Ultraweitwinkel bis hin zum kleinen Tele für Detailaufnahmen.

Hier einige Aufnahmen aus der Höhle:

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Alle Bilder sind (wie immer) auf meiner Homepage zu finden:
http://www.bastian-online.de/html/nebelhohle.html

 

Zwar ist jetzt erst Herbst ….

hier schon mal eine kleine Einstimmung auf die kommende Jahreszeit:

18 Luchs-WildparkPF-13-01-12-4666  Aufgenommen im Winter im Wildpark Pforzheim. An Wochenenden und Feiertagen ist regelmäßig Schaufütterung der Luchse und Fischotter. Die Luchse bekommen kleine Leckereien wie Fleischstückchen oder Tagesküken. Allerdings müssen sie dafür auch einiges tun: Baum hinaufklettern, sich ordentlich strecken, springen – oder einfach nur abwarten. Auf jeden Fall immer ein lohnendes Ereignis für die Zuschauer.

Alle anderen Bilder gibt es in meinem Fotoalbum

 

Der Kalenderentwurf für 2014 beginnt ….

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Das Jahr 2013 ist zwar erst im Anfang November aber 2014 wirft seine Schatten voraus.
Das Kalendarium ist fertiggestellt, die Themen sind festgelegt, die Bilder werden ausgesucht und das erste Kalenderblatt ist fertig – na ja, zumindest vom Kalendarium. Und mehr? Mehr wird jetzt noch nicht verraten.

Wofür man ein Ultraweitwinkel noch benutzen kann

Ein Ultraweitwinkel, wofür dieses überhaupt. Eigentlich hat es doch viele Nachteile: Es verzeichnet, es verzerrt, es „passt zwar viel drauf“ aber ist das wirklich immer gewünscht? Erfüllt ein moderates Weitwinkel nicht eher die fotografischen Wünsche?

Und Tiere? Tier soll man damit auch fotografieren können, wo da doch eher Teleobjektive angesagt sind. Nun, bei meinem Besuch im Tierpark Pforzheim im November 2013 durfte diesmal das UWW nicht fehlen.

Bewaffnet mit dem UWW und einer Packung „Tierparkfutter“ zum Anlocken der ewig hungrigen tierischen Gesellen gepaart mit viel Geduld und etlichen misslungen Bildern ergaben sich dann doch ein paar Aufnahmen.

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Aus einem Hirsch wird nun ein  seltsames Geschöpf mit völlig ungewohnten Proportionen.

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Dieser hier hatte mir mehr als einmal die Frontlinse abgeschleckt. Der Abstand erscheint auf dem Bild viel größer als er tatsächlich ist.

Dieser Hirsch hat eher Ähnlichkeit mit einem … (mir fällt da grade nichts passendes ein) als mit einem Hirsch.
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Auch die Ziegen habe ich mit meinem Weitwinkel nicht verschont.

„Ziege normal“ kennt man ja, aber so?

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das ist doch eine etwas andere Sicht.

Was habe ich gelernt: „Ultraweitwinkel kann nicht nur Landschaft“

Fotografiert wurde mir einem Sigma 12-24 an einer Vollformatkamera.