Archiv für den Monat Oktober 2014

Hiddensee – Rügen 2014

Natürlich muss man, wenn man Rügen besucht, auch auf die kleine Insel Hiddensee. Frei von Autos, weite Wege, viel Strand, kleine Städtchen und es gibt viel zu entdecken.
Zunächst mal ein paar Impressionen von der Insel selbst.

Die kleine Inselkirche wird gerne übersehen ist aber einen Besuch wert.

Das Wahrzeichen ist natürlich der Leuchtturm Dornbusch. Touristenströme bewegen sich dorthin um ihn zu besteigen und den Blick von oben zu genießen.

Bei einem langen Strandspaziergang kann man wunderbar die Luft genießen, die Füße ins Wasser strecken, Muscheln sammeln, nach Bernstein Ausschau halten oder einfach nur die Landschaft genießen.

Ein weiterer Hafen ist neben  Kloster dann das kleine Städtchen Vitte. Dort gibt es nicht nur den üblichen Trubel, auch ein ganz besonderer Lost Place lässt sich dort entdecken.

Alleen, Sonnenuntergang und Schaprode auf Rügen

Rügen, das sind nicht nur Seebäder, Strände, Insel oder viel Ostsee, nein auch die vielen Alleen gehören mit dazu.

Unser Urlaubsdomizil war im Norden Rügens und dadurch konnten wir den einen oder anderen wunderbaren Sonnenuntergang erleben.

Und Schaprode selbst ist ein kleiner Ort in dem es viel zu entdecken  gibt, einen kleinen Hafen mit einer Verbindung nach Hiddensee, eine kleine Kirche, Campingplatz, viele Ferienwohnungen leckere Gastwirtschaften – der Fisch ist einfach wunderbar, Sandstrand, romantische Sonnenuntergänge und jede menge Touristen.

 

Lightpainting – der erste Versuch

So, die dunkle Jahreszeit rückt näher – was kann man da Abends  fotografieren?
Man versucht sich dann am Malen mit Licht. Angeregt durch diverse Videos fanden wir uns im Fotoclub zusammen um mit Stahlwolle, Fahrradspeichen, diversen Leuchten und Lampen das eine oder andere Bild zu produzieren. Für den Anfang sind die Ergebnisse für unsere Begriffe gar nicht so schlecht – bestimmt wiederholen wir dies wieder. Dann mit mehr Planung der Komposition und Verfeinerungen unserer Technik. Aber seht selbst:

Für die Freunde der Technik: Stativ, Fernauslöser, Sony a5000 mit 16-50 und 10-22.

Zoo Heidelberg – Oktober 2014

bei schönstem Sonnenschein ging es wieder mal in den Heidelberger Zoo. Neben altbekannten gibt es auch einiges Neues zu sehen.
Alle Bilder hierzu gibt es wie immer auf meiner Homepage zu sehen.
Aber nun lade ich zu meinem kleinen Rundgang mit ein.

Arielle & Carlos, die beiden Mähnenrobben die im Juli 2014 geboren wurden spielten miteinander um dann schließlich eng aneinandergeschmiegt zusammen den Mittagsschlaf zu genießen.

Weiter geht es zur Elefanten WG. Die Gruppe der jungen Elefantenbullen fühlt sich sichtbar wohl.

Die Flamingos genießen das Sonnenbad. wie immer eine herumwuselnde Truppe.

Weiter geht es zu den beiden Streifenskunks:

Bei den Rhesusaffen ist immer was los. Da wird gegenseitig gelaust, miteinader gespielt, die Leckereien aufgelesen.

Und auch ein paar Tigerportraits sind mir gelungen.

Die Zwergotter sind ganz wuselige gesellen. Einfach mal stillstehen ist etwas das sie gar nicht können!

Und die Waschbären auch die haben sich sehen lassen.

Zoo Berlin und Tiergarten München auf meiner Homepage

Auf meiner Homepage sind unter anderem die Bilder aus den Zoos zu sehen, die ich besucht habe. Neben den Zoos und Wildparks aus meiner näheren Umgebung werden auch weiter entfernte Zoos, Wildparks oder Naturschutzgebiete besucht. Selbstverständlich gibt es dann auch davon Bilder zu sehen.

Dieses Jahr sind der Tiergarten in München und der Zoo in Berlin neu dazugekommen.
Im Tiergarten München wurden 2014 zwei Eisbärenbabies geboren.  Diese wurden von mir im April und im September besucht.
Diese Bilder und die Bilder der anderen Tiere im Tiergarten München sind hier zu finden:
http://www.bastian-online.de/html/tiergarten_munchen.html

Den Zoo in Berlin habe ich dieses Jahr das erste Mal besucht. Der bekannteste Vertreter aus dem Zoo in Berlin ist wohl der Eisbär Knut, der für einen wahren Hype sorgte. Auch dieser Zoo ist so groß, dass man mit nur einem Tag lange nicht alles sehen kann.
Meine Bilder aus Berlin sind hier zu sehen:
http://www.bastian-online.de/html/zoo_berlin.html

Viel Spaß beim Betrachten

 

„Lichtpendelbilder“ September 2014

Heute zeige ich mal etwas andere Aufnahmen. Sogenannte Lichtpendelbilder.

Man nehme: verschiedenartig farbige Leuchtdioden, lasse diese unabhängig in einem unterschiedlichem Rhythmus blinken oder leuchten, hänge das ganze an die Decke und versetze es in Schwingungen. Die Kamera liegt auf dem Boden, der Verschluss wird für längere Zeit geöffnet und dann lässt man sich überraschen was   auf dem Sensor aufgezeichnet wurde.

Viel Spaß beim Anschauen

Wildtierpark Sainte Croix – Oktober 2014

Nun war es endlich mal an der Zeit den Wildtierpark Sainte Croix zu besuchen. In Deutschland Feiertag in Frankreich Werktag dazu herrliches Wetter – das sind schon mal gute Voraussetzungen. Mit einem Fotokollegen der den Park schon öfter besuchte, machte ich ich auf den Weg. Uns erwartete ein warmer, sonniger Oktobertag mit all seinen Vor- und Nachteilen. Der Sonnenschein, der uns den ganzen Tag begleitete lockte zwar auch die Tiere heraus sorgte aber auch für harte Schlagschatten. Diese sind natürlich, fotografisch gesehen, sehr unerfreulich. Aber irgendwie muss man ja das beste aus dem Ausflug machen – und das Wetter kann man sich halt nicht immer aussuchen. Aber, genug gejammert! Wir waren pünktlich um 10:00Uhr zur Parköffnung dort. Verlassen haben diesen dann erst spät, als die Sonne schon lange Schatten geworfen hat. Sehr viel haben wir gesehen, aber lange nicht alles, also ein guter Grund um wieder zukommen.
Alle Bilder dieser Serie gibt es wie immer auf meiner Webseite zu sehen. Hier gibt es eine Auswahl zu finden.
Eine Auswahl auch auf die Tierarten. Nicht alles was es dort zu sehen gibt habe ich fotografiert. Manches war einfach total unfotogen, zu weit weg, im dunklen Gehölz verborgen, in der prallen Sonne  oder einfach: nicht zu sehen.
Den Park kann man mit den ausgewiesenen Rundweg gut erkunden. Durch die Weitläufigkeit des Parks kann man den Tieren in ihrer natürlichen Umgebung beobachten.

Damit haben die Tiere auch genügend Freiraum und Rückzugsmöglichkeiten für sich. als Beobachter muss man eben genügend Geduld mitbringen. Und damit bleibt es eben nicht aus, dass man manche Tiere auch gar nicht sieht. Aber schließlich sind wir nicht in einem Zoo in dem Ziere präsentiert werden, sondern in einem Wildpark der naturnah und großzügig gestaltet ist. Der Leser merkt sicher schon, dass ich sehr von der Anlage begeistert bin.

Aber nun gibt es wie versprochen einige Bilder.

Meine kleine Fotoserie startet bei den Alaska Tundra Wölfen. Beim ersten Rundgang waren sie nicht zu sehen, aber beim zweiten haben sie sich dann doch sehen lassen.

Auch der europäische Wolf ist mit einem Rudel vertreten.

Als dritte Wolfsart sind die Timberwölfe zu sehen:

Das Bärengehege wurde völlig neu gestaltet. Es ist von oben gut einsehbar ohne störende Gitter. Aber es erfordert viel Geduld um die Bären zu sehen. Mal verkriechen sie sich im Unterholz und manchmal präsentieren sie sich in der Sonne.

In einer kleinen Anlage findet man die (leider nicht flugfähigen) Gänsegeier.

Eigentlich sind im Wildpark hauptsächlich europäische Tiere zu finden eine große Ausnahme sind die roten Varis und die Kattas. Die Affeninsel ist zweimal am Tag geöffnet. Dann darf man zu den Tieren hinein und ihnen ganz nah kommen. Das ist natürlich ein fotografisches Highlight. so nah kommt man diesen Tieren selten. Zunächst gibt es die Kattas zu sehen:

und jetzt die roten Varis:

Das Hirschgehege gehört zu einem der größten Gelände dort. Es gibt mehrere Plätze von denen man Einblick hat. Jeder dieser Plätze hat sein eigenes Flair. Alleine am Hirschgehege kann man schon einen ganzen Tag verbringen. Am attraktivsten ist natürlich die Zeit der Hirschbrunft.

Hier konnte ich nur einen Teil des Parkes zeigen, Bei meinem nächsten Besuch gibt es dann mehr zu sehen.