Archiv für den Monat Februar 2016

Zoo Landau – Februar 2016

Im Februar 2016 war es wieder Zeit den Zoo in Landau zu besuchen.
Den Geparden habe ich bereits einen eigenen Beitrag gewidmet:
https://bastianonline.wordpress.com/2016/02/08/geparden-aus-dem-zoo-landau-fruehjahr-2016/

In diesem Beitrag stelle ich einige andere Bewohner des Landauer Zoos vor.
Beginnen wir unsern Rundgang bei den Erdmännchen:

Vorher begegnen wir dem großen Mara. Der große Mara wird auch großer Pampashase genannt. Dieses Nagetier gehört zur Familie der Meerschweinchen.

Auch den Pfau mit seiner Familie zieht man durch den Zoo streifen.

Das Streifengnu ist eine Antilope aus der Gattung des Gnus, die als Grasfresser in offenen Steppen oder Baumsavannen Afrikas zu Hause ist. Es wird auch als blaues Gnu bezeichnet.

Ebenfalls aus Afrika stammt das Watussirind. sie entstand durch Kreuzung von altägyptischen Langhornrindern mit Buckelrindern, auch Zebus genannt. Ihre traditionellen Züchter sind die in Ruanda und Burundi lebenden Tutsi. Diese Rinder waren und sind teilweise Zahlungsmittel, ihr Wert steigt mit der Größe der Hörner.

Schauen wir uns jetzt bei den Affen um. Zunächst wenden wir uns den Weisscheitelmangaben zu. Diese sind eine Primatenart aus der Familie der Meerkatzen.

Die Totenkopfäffchen sind eine Primatengattung  aus der Familie der Kapuzinerartigen. Diese relativ kleinen Primaten sind in Mittel- und Südamerika beheimatet und leben in großen Gruppen.

Im Affenhaus sind auch die Kaimane und Schildkröten untergebracht. Die Kaimane (Caimaninae) sind eine Unterfamilie der Alligatoren (Alligatoridae) innerhalb der Krokodile (Crocodylia). Sie werden den Echten Alligatoren (Alligatorinae) gegenübergestellt. Kaimane kommen ausschließlich in Südamerika vor, mit Ausnahme des Krokodilkaimans, dessen Verbreitungsgebiet bis nach Mittelamerika reicht.

Der Sibirische Tiger (Panthera tigris altaica), auch Amurtiger oder Ussuritigergenannt, ist eine Unterart des Tigers und die größte lebende Katze der Welt.[1] Der Wildbestand beläuft sich heute auf weniger als 500 Tiere, die im Fernen Osten Russlands und angrenzenden Gebieten Nordkoreas und Chinas leben. Die IUCN listet die Unterart als „stark gefährdet“ (Endangered).

Begeben wir uns jetzt in die Freiflughallen und schauen wir uns an wen wir hier treffen.
Der Kaptriel (Burhinus capensis) ist eine der neun Arten der Gattung Burhinus, die als einzige die Familie der Triele (Burhinidae) innerhalb der Ordnung derRegenpfeiferartigen (Charadriiformes) bildet. Die Art ist in Afrika sehr weit verbreitet und ein häufiger Brutvogel in ariden und semiariden Regionen südlich der Sahara. Obwohl die Art in stärker beweideten Regionen fehlt, scheint es insgesamt während des 20. Jahrhunderts keine größeren Arealverluste gegeben zu haben

 

Der Löffler (Platalea leucorodia), auch Löffelreiher genannt, ist eine Vogelart aus derFamilie der Ibisse und Löffler (Threskiornithidae).

In Mitteleuropa ist der Löffler ein lokaler Brut- und Sommervogel, dessen Bestand in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Im Nordwesten Mitteleuropas ist eine deutliche Arealausweitung zu beobachten. Abseits der Brutgebiete ist er ein seltener Durchzügler.

Der Rosalöffler (Platalea ajaja, Synonym Ajaia ajaja) ist ein Schreitvogel aus der Familie der Ibisvögel und gehört zur Unterfamilie der Löffler.

Der Stelzenläufer (Himantopus himantopus) ist eine Vogelart aus der Familie derSäbelschnäbler (Recurvirostridae). In Mitteleuropa ist der Stelzenläufer auf Grund großräumiger Ortswechsel ein vereinzelter und unregelmäßiger Sommergast und gelegentlich auch Brutvogel. Den höchsten mitteleuropäischen Brutbestand gibt es in der ungarischen Tiefebene mit bis zu 400 Brutpaaren.[1] Zu Beginn der 1990er Jahre siedelten sich Stelzenläufer auch wieder am Neusiedlersee an, wo der Bestand 1860 erloschen war.

Alle anderen Bilder sind auf meiner Webseite zu sehen:
http://www.bastian-online.de/html/zoo_landau.html

Quelle Tierbeschreibungen: Wikipedia

 

 

 

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Geparden aus dem Zoo Landau – Frühjahr 2016

Anfang Februar 2016 war es mal wieder Zeit den Zoo in Landau zu besuchen. Der Nachwuchs der Geparden aus dem Jahr 2015 war natürlich eines meiner Ziele. Nachdem der Wetterbericht Sonnenschein und Wolken vorhergesagt hatte stand guten Bildern nichts mehr im Wege. jetzt mussten nur noch die Geparden ebenso wie ich das gute Wetter ausnutzen und sich in die sonne legen. Na ja, etwas Action wäre auch ganz gut.

Und letztendlich haben die Geparden das Wetter genossen – aber schaut selbst.
Alle Bilder sind wie immer auf meiner Homepage zu sehen:
http://www.bastian-online.de/html/grossekatzenzoold.html

Alle Bilder wurden mit der A6000 fotografiert. Verwendet wurde das Sony FE 70-200/4 und das Tamron 150-600 mit dem Commlite Adapter.
Alle andere Bilder sind in diesem Blogbeitrag zu sehen:
https://bastianonline.wordpress.com/2016/02/12/zoo-landau-februar-2016/

Schloss Ellwangen

Das Schloss Ellwangen in der näheren Umgebung von Aalen ist zu allen Jahreszeiten einen Besuch wert.

Wikipedia schreibt zum Schloss ob Ellwangen:
Das Schloss ob Ellwangen diente ab 1460 den Fürstpröpsten der Fürstpropstei Ellwangen als Wohn- und Herrschaftssitz sowie von 1802/1803 bis 1842 als kurfürstliche bzw. königliche Residenz. Ursprünglich errichtet wurde es etwa 1200 als Wehrburg des seinerzeit bereits reichsunmittelbaren Klosters Ellwangen.

Die weitläufige Anlage befindet sich bei etwa 505 m ü. NN auf einem Hügel oberhalb der Innenstadt des ostwürttembergischen Ellwangen inmitten von Streuobstwiesen. Zusammen mit der Schönenbergkirche bildet das „Schloss“ ein weithin sichtbares Wahrzeichen Ellwangens.

Wer das Schloss besucht sollte auch dem Schlossmuseum einen besuch abstatten. Es lohnt sich auf jeden Fall.
http://www.schlossmuseum-ellwangen.de/

Und hier eine kleine Auswahl an Bildern. Wie immer sind alle Bilder auf meiner Webseite zu sehen: http://www.bastian-online.de/html/ellwangen.html