Wildpark Bad Mergentheim – 2018/06

Anfang Juni 2018 konnte ich mal wieder seit langer Zeit dem Wildpark in Bad Mergentheim einen Besuch abstatten.
Wer sich über den Wildpark informieren möchte geht am besten zur offiziellen Seite des Parks: https://www.wildtierpark.de/

Nachdem ich ja aus Erfahrung schon weiß, dass man sich am besten den beiden Fütterungssrunden anschließt war ich natürlich frühzeitig genug dort.

Trotz einer Regenwahrscheinlichkeit von 30% fiel kein Tropfen Regen vom Himmel und bei einigen Tieren habe ich mich länger aufgehalten, bei anderen weniger.

Wie immer sind alle Bilder dieses Ausflugs auf meiner Webseite zu finden:
http://www.bastian-online.de/html/wildparkbadmergentheim.html

Hier gibt es eine Auswahl zu sehen, ich gebe zu eine große Auswahl.
Und für die technisch interessierten: Fotografiert wurde mit der Sony A6300 und A6500. An Objektiven wurde das FE 70-200/4 und das FE 100-400 auch mit 1,4 TK verwendet.

Und jetzt geht es los mit den Bildern.

Beginnen wir bei den Mufflons:

Weiter geht es zu den Eulen. vor dem begehbaren Eulengehege wird aber noch der Anflug des sibirischen Uhu gezeigt. Hier gilt es einen Platz ganz vorne zentral in tiefer Position einzunehmen. Vor der Vorführung wird eine Maus entsprechend für den Uhu platziert. Diese Beute wird dann vom Uhu „erjagt“. Um den anfliegenden Uhu zu fotografieren bedarf es kurzer Verschlusszeiten, einer hohen Bildrate und einer hohen ISO Zahl. Die Eulen in derem Gehege sind fotografisch nicht so anspruchsvoll. Sie bewegen sich eher nicht so schnell, allerdings ist es dort  dunkel und ohne Stativ (Mitnahme ist kostenpflichtig) hilft der Bildstabilisator im Objektiv sehr. Zunächst der Uhu und dann die Eulen:

Der nächste Jäger dem wir begegnen hält sich gerne im Wasser auf, der Fischotter.

Einer der größten Räuber ist der Braunbär. In bad Mergentheim werden zwei Braunbären gehalten. Diese wissen natürlich ganz genau wann es wieder was  leckeres zu naschen gibt. Auch bei den Braunbären werden wie bei allen anderen Tieren viele Informationen vom Tierpfleger mitgeteilt. Dinge, die man nicht unbedingt vorher wusste.

Weiter geht es zu dem Rothirsch. Hier gibt es etwas besonderes zu sehen. Eine Hirschkuh mit ihrem 1 Tag altem Rehkitz. Die beiden haben sich weit zurückgezogen, so dass diese nur mit langen Brennweiten zu fotografieren waren.

Eines der Highlights ist das Gehege der Geier. im Rahmen der Fütterungsrunde darf man das Gehege betreten und die Geier fliegen durch das Gehege – wenn sie Lust haben. Als ich dort war hatten sie allerdings nicht so viel  Lust. Na ja, man kann es halt nicht erzwingen. trotzdem kam die eine oder andere Aufnahme zu Stande.

Weiter geht es zum Wolfsrudel. Auch dieses gehört für mich zum Höhepunkt der Runde. Außerhalb der Fütterungsrunde lassen sich die Wölfe kaum blicken.

Auch das Gehege mit den Waldrapps ist ein begehbares Gehege. Wird dort gefüttert, dann schwirren die Vögel umher und man hat die große Auswahl zum Fotografieren.

 

Jetzt sind wir schon bald am Ende unseres Rundganges angelangt.
Wir begegnen noch der Wildkatze und dem Polarfuchs. zunächst die Wildkatze:

Und schließlich die beiden Polarfüchse:

Danke fürs Betrachten.

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