Archiv der Kategorie: Alles mögliche

Mai 2020 – fliegende Dinge – HowTo

In der „wir bleiben daheim Zeit“ hab ich mir mal eine andere Motivwelt angesehen. Das hier ist eines der Ergebnisse.Pilz-65A09898-03A - Kopie

Nachdem ich öfter gefragt wurde wie man denn so etwas macht hab hier meine Schritte aufgeschrieben. Wie immer führen viele Wege nach Rom.

Beginnen wir mit der Vorbereitung: Zunächst benötigen wir:
1 Pilz, 1 scharfes Messer, 1 Schneidbrett.

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Am besten nimmt man einen größeren Pilz, dann kann man mehr Scheiben aus dem Pilz schneiden. Das Messer sollte scharf sein damit saubere Schnitte und Schnittkanten erhält.

Nach dem Schneiden hatte ich 5 Pilz Scheiben.

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Meine Idee war die einzelnen Scheiben aufzuspießen so dass sie im richtigen Winkel fotografiert werden. Die Größe und die Lage und das Drehen wurde in der Bildbearbeitung durchgeführt. Den Winkel den die Pilzscheiben zur Kamera haben, der wird natürlich bei der Aufnahme bestimmt. Man kann entweder eine Scheibe nach der anderen fotografieren oder gleich alle am Stück. Ich habe mich für letzteres entschieden.

Die Pilzscheiben habe ich auf Zahnstocher aufgespießt, aber darauf geachtet, dass ich die „Einstichstelle später wegretuschieren kann. Spieß mit Zahnstocher kommt dann in einen Steckschwamm. So ein Steckschwamm hat den Vorteil dass man ihn sehr, sehr oft wieder verwerten kann.

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Nun geht es darum eine ausgeglichene Beleuchtung zu bekommen. Da ich später eine Art Spiegelung unten habe möchte ist Licht das etwas dominanter  on oben kommt von Vorteil. Ich halte es so, dass ich nachher möglichst wenig retuschieren muss. Ich verwende dafür ein Lichtzelt. Selbstverständlich kann  man sich ein Lichtzelt auch selbst basteln. Ich habe dafür aber eher zwei linke Hände.

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Das Licht kommt gleichmäßig von oben und wird an den Seiten reflektiert. Der Hintergrund wird im Bild später durch einen anderen Hintergrund ersetzt.

So sieht das Arrangement dann im Lichtzelt aus.

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Die Kamera kommt aufs Stativ und wird schon mal platziert.

Verwendet wir eine APS-C Kamera, eine Sony A6500 mit dem Makro FE 50mm.

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Nun wird die Vorderseite geschlossen. Durch die reflektierenden Innenseiten wird das Licht gut verteilt.

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Jetzt geht es ans Fotografieren, hier mit Blende 11 und ISO 125.

Aufgenommen wird in RAW um bei der Entwicklung alle Möglichkeiten zu haben. Entwicklet wird das Bild dann in Capture One.

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Das Bild wird dann als 16-Bit TIFF exportiert und in Affinity Photo weiter bearbeitet.

Zusätzlich zum Pilzfoto wird auch ein Hintergrundbild in Affnity Photo geöffnet.

Der Fantasie sind für den Hintergrund keine Grenzen gesetzt. Ich wählte einen einfarbigen Hintergrund.

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Mit dem Auswahlpinsel und „“Auswahl verfeinern“ findet Affinity recht gut den Pilz.

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An manchen Stellen muss manuell nachgearbeitet werden. Mit „Hinzufügen“ und „Subtrahieren“ wird die Auswahl dann so angepasst dass der Pilz vollständig ausgewählt wird.

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Normalerweise arbeite ich jetzt hier mit Ebenenmasken um die Auswahl auch noch später berichtigen zu können. In diesem Fall kopiere ich jetzt die Auswahl mit Strg-C, wähle die Hintergrundeben aus, füge mit Strg-V die Auswahl ein. Diese kommt automatisch auf eine neue Ebene. Diese benenne ich dann um in „Pilz 1“.

Blende ich Hintergrund und die „5 Pilze “ aus, dann sieht man, wie der Pilz als eben vorliegt.

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Wechselt man auf das Werkzeug verschieben, dann sieht man, dass man dieses Pilzstücke jetzt frei auf dem Bild platzieren kann. Auch das Ändern der Größe und des Drehwinkels ist machbar. Dies benötige ich später um die Pilzstücke meinen Vorstellungen nach anzuordnen. Als Beispiel kopiere ich die Ebene 2 mal und drehe und vergrößere die Pilzscheibe.

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Aber jetzt wieder zurück zum eigentlichen Pilzbild.

Hier nun Pilz Nummer 2. An diesem Bild sieht man, dass vor dem Freistellen erst der Zahnstocher entfernt werden muss.

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Ich vergrößere die Stelle entsprechend damit man sie sieht.

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Der Reparaturpinsel eignet sich leider nicht so sehr dafür. Deswegen nehme ich das Werkzeug „Klonen“ und kopiere angrenzende Stellen.

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Fertig sieht das dann so aus: Um das Freistellen zu erleichtern entferne ich mit dem Klonen Werkzeug auch den Ansatz des Zahnstochers.

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Wie man sieht, kann auch diese Pilzscheibe ziemlich gut freigestellt werden.

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Auch hier wird dann die Auswahl wieder in eine neue Eben kopiert und das mit jeder einzelnen Scheibe so durchgeführt.

Im nächsten Schritt werden alle 5 Pilzscheiben zu einer Gruppe zusammengefasst und die Pilzscheiben wie oben beschrieben in der Größe geändert und gedreht. Es ergibt sich dann diese Zusammenstellung.

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Da mein Hintergundbild nicht groß genug war habe ich die Leinwandgröße vergrößert und den Hintergrund größer gezogen. Hier einfach reichlich zugeben. Erst am Ende wird das Bild beschnitten. Da dies zu den absoluten Basics gehört beschreibe ich es nicht weiter.

Aber zum nächsten Schritt. Die Gruppe wird als Ebene dupliziert und eine nach unten gezogen.

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Für eine Spiegelung muss diese natürlich auch gedreht werden. Also: Anordnen und Vertikal spiegeln.

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Da es für ich nicht passt drehe ich beide Gruppen leicht. Voila, das sieht jetzt besser aus.

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Aber wie wird der „Spiegelungseffekt“ erzeugt?

Dazu wird die untere Eben ausgewählt und der Filter „Tiefenschärfe“ genutzt.

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Achtung: Die Gruppe wird jetzt von Affinity aufgelöst und zu einer Pixeöeben zusammengefasst. Die einzelnen Pilzscheiben können jetzt nicht mehr  einzeln bearbeitet werden.

Als erstes wird der Modus umgestellt auf „Tilt/Shift“.

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mit dem mittleren Anfasser wird das Raster nach unten gezogen. Dabei bitte die Shift Taste drücken und gedrückt halten, sonst ändert sich auch der Winkel.

Nun den Radius auf 100 setzen und die beiden oberen „Linien entsprechend verschieben. Auch hier darauf achten, dass die Shift Taste gedrückt bleibt.

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Je nach persönlichem Geschmack wird durch Verschieben der beiden oberen Linien der Effekt beeinflusst.

Den Tiefenschärfefilter schießen und voila – fast fertig. Das Bild muss jetzt noch beschnitten werden und dann nach Wahl exportiert.

Nicht vergessen: Die Zwischenschritte abspeichern!

Viel Spaß beim entwickeln eigener kreativer Ideen.

ZOOM Gelsenkirchen – 2020/Februar

Bisher war ich zwei mal im ZOOM in Gelsenkirchen. Das erste Mal in 2007, ja, schon wieder 13 Jahre her. Und das zweite Mal dann 2018. An diesem Tag besuchte ich das Eisbärbaby Nanook.
Es wurde also wieder Zeit zum ZOOM zu fahren. Diesmal hat es sich im Frühjahr 2020 ergeben vor der weltweiten Corona Krise.
Alle Bilder von diesem Tag sind wieder auf meiner Homepage zu finden. Hier zeige ich eine Auswahl.
Fotoalbum Besuch 2007 und Eisbärbaby Nanook
Im Februar gelten noch die Winteröffnungszeiten. Nciht alle Gehege sind belegt, manche Tiere sind noch im Winterquartier, Es werden noch fleißig Wartungsarbeiten vorgenommen und auch das gastronomische Angebot ist noch nicht auf dem Sommerniveau.
Aber ich bin ja nicht zum Essen gekommen sondern zum Tiere betrachten.
Der Jahreszeit angemessen gibt es demnach nicht alle Tierarten zu sehen.

Und in welcher Reihenfolge präsentiere ich die Tiere, zum einen, wie es sich im ZOOM anbietet „Weltenweise“ und dann ganz einfach dem Alphabet nach.

Aber nun, beginnen wir in der Welt „Afrika!

Erdmännchen (Suricata suricatta)
Die kleinsten Mangusten sind die Erdmännchen. Wie jeder weiß haben sie ein sehr ausgeprägtes Sozialverhalten. Schauen wir uns die kleinen einfach mal an.
Steckbrief ZOOM: Erdmännchen

Afrikanischer Löwe (Panthera leo)
Von den kleinen Raubtieren geht es zu den größeren. Im weitläufigen Löwengehege sehen wir die Damen zusammen mit dem Löwenmännchen.
Steckbrief ZOOM: Löwe

Anubispavian oder auch Grüner Pavian (Papio anubis)
Steckbrief ZOOM: Pavian

Auf der Pavianinsel waren doch einige sehr verfrorene Paviane zu sehen

Weißschwanz-Stachelschwein (Hystrix leucura)
Steckbrief ZOOM: Stachelschwein
Die Stachelschweine gehören zu den größten Vertretern der Nagetiere.

Tüpfelhyäne (Crocuta crocuta)
Steckbrief ZOOM: Tüpfelhyäne

Zwergmanguste

Steckbrief ZOOM: Zwergmanguste

Begeben wir uns nun in die Welt „Alaska“

Zunächst begegnen wir einigen Bären.

Steckbrief Zoom: Europäischer Braunbär (Ursos arctos arctos)

Eisbär (Ursus maritimus)

Steckbrief ZOOM: Eisbär

Kamtschatkabär (Ursos arctos piscator)
Steckbrief ZOOM: Kamtschatkabär

Eurasischer Luchs (Lynx Lynx)
Steckbrief ZOOM: Luchs

Rentier (Rangifer tarandus)
Steckbrief ZOOM: Rentier

Schnee-Eule (Nyctea scandiaca)
Steckbrief ZOOM: Schneeeule

Timberwolf (Canis lupus occidentalis)
Steckbrief ZOOM: Timberwolf

Nordamerikanischer Waschbär (Procyon lotor)
Steckbrief ZOOM: Waschbär

Und weiter geht es in die Welt „Asien“

Amurtiger (Panthera tigris altaica)
Steckbrief ZOOM: Amurtiger

Hanuman Languren (Semnopthecus entellus)
Steckbrief ZOOM: Hulman

Sumatra-Orang-Utan (Pongo abelii)
Steckbrief ZOOM: Orang-Utan

Kleiner Panda (Ailurus fulgens)
Steckbrief ZOOM: Roter Panda

Südlicher Schweinsaffe (Macaca namestrina)
Steckbrief ZOOM: Schweinsaffe

Trampeltier (Camelus ferus f. bactrianus)
Steckbrief ZOOM: Trampeltier

Kurzkrallenotter oder Asiatischer Zwergotter (Aonyx cinerea)
Steckbrief ZOOM: Kurzkrallenotter

So, das war eine Auswahl der Bilder von diesem doch sehr interessanten Fotoausflug.
Für die fotografisch interessierten:
Fotografiert wurde mit der Sony A6400 und hauptsächlich mit dem Sony SEL 70-350. Für die wenigen Aufnahmen bei denen  ich mehr Brennweite benötigte kam das Sony FE 100-400 mit 1,4 TK zum Einsatz.

Meine Kalender für 2019 – Blumen, Katzen und Tiere

Wie jedes Jahr beschenken wir Verwandte, Freunde und Bekannte mit unseren selbst gestalteten Kalendern. Anstelle von kleinen Weihnachtsgeschenken gibt es eine kleine Aufmerksamkeit in Form eines Kalenders,
Dieses Jahr haben wir drei verschiedene Motivwelten ausgewählt, Blumen, Katzen und Tiere. Die Blumen wurden wie immer aus dem aktuellen Jahr 2018 ausgewählt, die Tiere aus verschiedenen Zoos und Tierparks.

Das Kalendarium wurde auch dieses Jahr wieder selbst gestaltet.
Gedruckt und gebunden wurde bei Saal-Digital. dort bestelle ich die meisten meiner Druckaufträge.

Und hier die Bilder, zuerst die Welt der Blumen so wie ich manche in 2018 gesehen habe.

Und hier die Kalenderbilder mit den jungen Katzen

Und hier die Bilder mit der Tierwelt.

Wie immer sind alle Kalender, die wir bis jetzt gestaltet haben auf meiner Webseite zu sehen:
http://bastian-online.de/html/kalender.html

Ausstellung Kunst in Alb-Südwest 2018

Von 9.-11. November 2018 findet in der Karlsruher Südweststadt wieder die Ausstellung „Kunst in Al-Südwest“ 2018 zu Gunsten der Beiertheimer Tafel statt.

Auch dieses Jahr stelle ich wieder mit aus. Hier der offizielle Überblick meiner Bilder:
Es folgen dann Bilder vom Aufbau, der Vernissage, der Ausstellung, des Konzerts, ….

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Reptilium Landau – 2017/11

Nachdem mein letzter Besuch im Reptilium in Landau schon wieder ein 3/4tel Jahr her ist war es wieder mal an der Zeit dort hinzufahren.
Wie immer ist der Besuch im Reptilium eine Reise wert.

Hier gibt es eine Auswahl der Bilder zu sehen.
Auf meiner HP sind dann wieder alle Bilder zu finden:
http://www.bastian-online.de/html/reptilium_landau.html

Nun, dann beginnen wir mal mit den Tieren. Zunächst die Bartagamen, die sich diesmal in eine Gruppe zusammengefunden haben.

Und jetzt einen ganz langen Namen für einen Frosch. Auch die Baumhöhlen-Laubfrösche sitzen diesmal lieber in der Gruppe als einzeln.

Natürlich einer der Lieblinge, der „Poser“ auch als Bindenwaran bekannt. An ihm kommt niemand vorbei ohne stehenzubleiben.

Schauen wir uns mal bei den Schlangen um, da gibt es heute die Bredels Python, die Zwergklapperschlane und die Teppichpython zu sehen.

Weiter geht es zum Wasserwaran.

Was finden wir denn noch im Reptilium? Unter anderem Chuckwalla, Chamäleon, Gecko und Leguane.

Und heute  mal ein paar Bilder mehr vom Mississippi Alligator.

 

Fotoausstellung – Kulturmeile 2017 Grötzingen

Am 24./25. Juni 2017 fand in Grötzingen die 8. Kulturmeile im Rahmen der Heimattage Karlsruhe statt.capture20170626231522089

Natürlich war auch der FMK Grötzingen wieder mit einer Fotoausstellung dabei.

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Eine Ausstellung sollte man sich nicht entgehen lassen. Deswegen habe ich zusammen mit anderen begeisterten Fotokollegen wieder eine Auswahl von Bilder ausgesucht um diese im Rahmen dieser Ausstellung auszustellen.

Und wie beginnt alles? Erst mal mit einem Flyer – damit Verwandte, Freunde, bekannte und alle möglichen Leute auch eingeladen werden können.

Fotoausstellung-Kulturmeile 2017-Grötzingen

Damit ist der erste Schritt getan. Im zweiten Schritt heißt es in der Begenungsstätte aufzubauen, das Licht anzubringen, Leuchten zu prüfen und dann Bilder aufzuhängen.

Und wie war die Resonanz? Es wurden in diesen beiden Tagen ca. 1.700 Besucher gezählt. Das ist doch eine beachtliche Leistung für uns als kleinen aber feinen Fotoclub.

Bestimmt ist der eine oder andere neugierig was ich so ausgestellt habe. Beginnen wir mit meiner Bodenseeisntallation. Kurz gesagt: „Wasser das aus einem Bild (virtuell) in einen Eimer fließt, unterstützt durch tropfende Geräusche“

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Darauf folgte die Serie „Basstölpel“ die im Sommer 2016 auf Helgoland von mir fotografiert wurden.

Weiter geht es ins ferne Singapur. Von dort habe ich einige Nachtaufnahmen aus dem November 2016 mitgebracht.

Und aus der Schweiz, vom „Bruno Weber Skulpturenpark“ gibt es auch einige Impressionen.

Und wie schaut das Gesamtensemble aus?

Schön war es. Es war mal wieder eine Freude, Bilder in einem angemessenen Rahmen präsentieren zu können.
Jetzt werden die Rahmen wieder eingelagert. Bis zur nächsten Ausstellung, dann im Herbst 2017 zu „Kunst in der Alb-Südwest“.

Gedruckt wurden alle Bilder bei Saal-Digital, einem sehr bekannten Fotodienstleister.

Bildformat: 50cm * 33cm

Papier: FineArt PhotoRag

Und außerhalb der Ausstellung gab es natürlich auch die Kulturmeile. Hier einige Impressionen:

 

Fotowanderung durch das Monbachtal – 2016

Am 1.11.2016 stand ein Fotoausflug mit dem FMK Grötzingen auf dem Programm. Nach dem Treffen in Grötzingen ging es ins Monbachtal ( http://www.monbachtal.de/ ). Dann ging es auf Schusters Rappen in das Tal hinein. Die große Gruppe trennte sich mit der Zeit auf, da es doch unterschiedliche Fotovorlieben gab, aber es machte viel Spaß in der kleinen Gruppe  zu fotografieren. Es gab viel zu sehen. Leider führte der Monbach sehr wenig Wasser, so dass die geplanten Aufnahmen von fließendem Gewässer doch größtenteils ins Wasser fielen, aber ein paar Aufnahmen waten doch möglich so dass die Stativmitnahme nicht vergebens war. Dafür gab es jede Menge Pilze zu sehen und und fotografieren. In Bad Liebenzell beendeten wir unseren Ausflug mit einem gemeinsamen Essen und nicht nur fachlichen Gesprächen.

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Aber nun zu den Bildern unseres Ausflugs:
(Ein Klick auf ein Bild und die Galerieansicht wird gestartet)