Archiv der Kategorie: Alles mögliche

Tiergarten Schönbrunn / Wien / Juli 2018

Nachdem ich im Juli 2018 in Wien den Tiergarten in Schönbrunn besucht habe, wird es Zeit, dass ich die Bilder dazu auch mal zeige.63A07107.jpg

Da dieser Besuch nicht im Rahmen einer „Fotoreise“ stattfand und das „Gepäck“ auch noch Fluzeugtauglich  sein musste galt es schon vor der Abreise das Equipment entsprechend zusammenzustellen. Der Fotorucksack muss aus Platzgründen zu Hause bleiben. Was packe ich ein? Die beiden Kameras (A6300 und A6500) dazu das FE 70200 und das FE 100400 mit dem 1,4 TK. Dazu noch das Standardzoom 1670. Natürlich genügend Akkus und Speicherkarten, das Set zum Objektiv und Sensorreinigen und die 1″ Kamera für die eher dokumentarischen Aufnahmen.
So geht es dann am Samstag am frühen Morgen los. Ich möchte ja schon früh dort sein. Mit der U-Bahn geht es zum Tiergarten und um 09:30 stehe ich nun vor den Toren.63A07108

Es erwartet mich ein Sommertag, die Wasserflasche ist eingepackt (und auch dringend notwendig), der Sonnenhut dabei und natürlich mein Seufzer. Sonne ist toll, aber beim fotografieren gibt es dann wieder böse harte tiefe schwarze Schatten. Na ja, man kann nicht alles haben. Auf geht es nun.
Natürlich kann ich hier nicht alle Bilder von diesem Ausflug zeigen. alle Bilder gibt es wie immer auf meiner Webseite. Den Link gibt’s dann ganz unten. Die Reihenfolge der Tierarten ist rein willkürlich und folgt keiner Regel.
Ja, ich weiß, es sind viele Bilder – aber dennoch lohnt es sich vielleicht doch diese anzuschauen?

Beginnen wir bei den Brillenbären. Viel Action war da nicht, aber einige schöne Posen konnte ich doch einfangen.

Die beiden Flusspferde waren eher etwas träge, lagen „an Land“ und haben sich die Zoobesucher in aller Ruhe angesehen und zwischendrin noch eine Runde „dösen“ eingelegt.

Ein andere der „großen“ Zeitgenossen im Tiergarten  sind die Bisons. Die Bisonfamilie mit dem Jungtier hatte eigentlich nur eines im Sinn: Fressen und Trinken. Endlich mal ein paar Tiere die nicht nur herumliegen sondern sich auch etwas bewegen.

Und da wir schon mal bei den ganz großen sind dann schauen wir uns doch auch mal beim Panzernashorn um. Das eine das sich hat blicken lassen hat bei dem Wetter das einzig richtige unternommen. Ab ins kühle Nass!

Dann schauen wir mal weiter was wir noch so finden. In einem der Häuser sehen wir einen Koala, der wohl vom Fressen müde ist, sich ausruht.

In der Nähe des Eingangs stößt man auf die Kattas. Hier war am frühen morgen schon richt „Action“ Es wurde herumgetollt, sich „gestritten“. Hat man sich auf ein Tier konzentriert, dann war an einer andere Ecke wieder was los. da hieß es nur: durchhalten und sich auf die Tiere konzentrieren wo man meint dass es bald etwas fotografiereswertes gibt (welch ein schwieriges Wort).
Schauen wir uns doch mal an, das ich so alles auf die Speicherkarte gebannt habe.

Gleich neben den Kattas findet man die Weißhandgibbons. Hier ist eine Familie mit einem Jungtier zu Hause. Zuerst war hier eine lange Zeit gar nichts los. Aber, als ich schon gehen wollte ging es richtig los. Aber schaut selbst.

Wann ist eigentlich garantiert, dass bei Tieren auch etwas los ist? Richtig, bei den entsprechenden Fütterungen. Im Vorteil ist es, wenn man die richtigen Standpunkte am Gehege kennt.  Okay, da habe ich jetzt gelernt, zumindest bei einigen Tierarten. Schauen wir uns mal die Mähnenrobben an.  Eine wirklich gute kommentierte Fütterung  der Robben wird hier präsentiert. Und: Es lohnt sich auf jeden Fall. Da ist jede Menge los – so wie man es bei Robben eigentlich auch erwartet.

So und wenn wir schon bei der Fütterung sind, dann schauen wir bei den großen Pandas vorbei. Um Himmels Willen, was ist das für ein Besucherandrang im „Pandahaus“ stand da nicht etwas von: „Bitte nicht blitzen“? Aber wahrscheinlich ist die Bedienung von Smartphones und Kompaktkameras zu kompliziert.
Themenwechsel: Das Lich im Haus ist ziemlich bescheiden, es ist eng, es wird gedrängelt, geschubst, … ich mache einige Bilder und gehe dann schnell nach draußen als ich mitbekomme, dass einer der Pandas den Weg nach draußen nimmt. Keine Sekunde zu spät denn jetzt kommen alle Leute nach, denn die beiden anderen sind auch auf dem Weg nach draußen. Ich hatte mir schon meinen Platz vorne am Eck gesichert. Es ist eng, aber ich habe freies Schussfeld. Auch nach der Fütterung bleibe ich noch, zum einen gehen dann auch die meisten Besucher und zum anderen kann dann immer noch das eine oder andere schöne Bild fotografiert werden. aber nun zu den Bildern mit Pandas.

Ich weiß, das waren jetzt viele Bilder von den Pandas, aber ich habe ja auch noch den sibirischen Tiger besucht. Und, habe ich ihn gefunden? Am Vormittag gar nicht, aber am Nachmittag hab ich ihn dann doch entdeckt, wie er da auf seiner Plattform lag und sich dort geräkelt hat, sich die Besucher angesehen hat, sich lange und ausgiebig abgeschleckt. Da hatte ich es schon bereut, dass ich nicht wenigstens mein Einbeinstativ dabei hatte, denn  das 100-400er wird auf Dauer dann doch schwer. Und auf dem Einbein hätte ich es gut abstützen können. Was man nicht dabei hat, hat man eben nicht dabei.  Der Zaun war leider etwas weiter weg, ich konnte aber trotzdem recht gut durchfotografieren.

An einem Tag im Tiergarten Schönbrunn kann man gar nicht alles sehen. Zumindest nicht, wenn man sich genügend zeit zum Beobachten und fotografieren reservieren will. Deshalb gibt es jetzt ein paar andere Impressionen von Tieren die ich da noch gesehen habe. Schauen wir doch mal im Vogelhaus vorbei.

Bei den Orang-Utans war ich auch, aber viel gesehen habe ich dort nicht.

Und jetzt noch eine kleine Sammlung aller anderer Bilder.

Nach einem langen sonnigen Tag im Tiergarten habe ich diesen dann kurz vor der Schließung verlassen und bin zurück ins Hotel gefahren.
Wer noch mehr sehen möchte, der kann gerne hier auf meiner Webseite nachsehen.
http://bastian-online.de/html/zoo_wien.html

 

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Ausstellung Kunst in Alb-Südwest 2018

Von 9.-11. November 2018 findet in der Karlsruher Südweststadt wieder die Ausstellung „Kunst in Al-Südwest“ 2018 zu Gunsten der Beiertheimer Tafel statt.

Auch dieses Jahr stelle ich wieder mit aus. Hier der offizielle Überblick meiner Bilder:
Es folgen dann Bilder vom Aufbau, der Vernissage, der Ausstellung, des Konzerts, ….

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Zoo Heidelberg – Ein kleiner Rundgang im September 2018

Anfang September nach der Urlaubszeit hatte ich endlich mal wieder die Gelegenheit nutzen können um dem Heidelberger Zoo mal wieder einen Besuch abzustatten.
Für den Tag ist Sonnenschein angesagt, also geht es mit leichtem Gepäck, sprich nur Fotorucksack los. Sonnenschein heißt aber auch große Licht und Schatten Kontraste. Na ja, ich lasse mich mal überraschen, was es zu sehen gibt.
Beginnen wir doch einfach mal bei der Fütterung der Seelöwen.

Bei den Flamingos ist immer was los. Da ich schon viele Bilder der roten Gruppe gezeigt habe heute mal den diesjährigen Nachwuchs .

Was ich mir kaum entgehen lasse ist die Fütterung der Pelikane.  Die ständigen Besucher dort sind die Graureiher, die sich um jeden Fisch balgen, der nicht in den Mägen der Pelikane verschwunden ist.

Der Kronensifaka „Daholo“ ist auch nicht leit zu fotografieren. Oft genug ist er einfach nur versteckt. Er kommt endemisch auf Madagaskar vor und der Heidelberger Zoo hat das einzige Exemplar in Deutschland.

Schauen wir doch mal, ob bei den Kurzkrallenottern auch etwas los ist oder ob sie nur in der Sonne dösen.

Wie war das mit dem Dösen. Die beiden Tiger, Karis und Tebo, haben die Sonne auch genossen.

Was sieht man eigentlich bei den Trampeltieren: Ein sehr sehr ausgeprägtes Minenspiel.

Und mit den restlichen Impressionen schließe ich die heutige Bilderschau.

Alle Bilder von diesem Ausflug sind auf meiner Webseite zu sehen:

http://www.bastian-online.de/html/zoo_heidelberg.html

Und für die technisch interessierten:
Fotografiert wurde mit der Sony A6300 & A6500 sowie dem FE 70-200/4 und dem FE 100-400

 

Schneeeulen Nachwuchs im Zoo Karlsruhe 2018

Im Juli war es wieder mal so weit. Es gibt Nachwuchs bei den Schneeeulen. Zwei Küken schlüpften im Juli und erobern so langsam die Welt.
Zunächst noch unbeholfen, grau, zottelig werden sie zu wunderschönen Eulen heranwachsen.
Alle Bilder des Nachwuchs sind auf meiner Webseite zu sehen.

http://www.bastian-online.de/html/schneeeulezooka.html

Juli 2018

 

Und für die fotografisch interessierten:
Fotografiert wurde mit der Sony A6300, der A6500 und dem FE 70-200/4 sowie dem FE 100-400.

Miniaturen

Das Fotografieren mit Miniaturen hat seinen besonderen Reiz. Gewohnte Dinge können ganz anders gesehen werden. Alltägliches wird zum Besonderen.

Was benötigt man für diese Art der Fotografie?

Viele gute Ideen, ganz alltägliches das man neu sehen kann, entsprechende Figuren, ein Stativ und ein Programm mit dem man einzelne Bilder zu einem zusammenfassen kann. Das ganze nennt sich Makrostacking.

Dann schauen wir uns mal an, was man damit so fotografieren kann.

Hier geht es einem Osterhasen an den Kragen:

Und was kann man mit einer Festplatte alles machen?

Ein Motherboard aus einem alten Board ist zu schade um weggeworfen zu werden. man kann es doch hervorragend zum Fotografieren verwenden.

und hier Teil 2 der Session mit dem Motherboard

eine Tastatur, ein paar Figuren, einige Ideen dazu und schon hat man solche Ergebnisse

Eine Computermaus bleibt natürlich auch nicht von mir verschont

Karlsruher Volksfest Juni 2018

Die Karlsruher Mess nennt sich jetzt Volksfest Karlsruhe. Fotografisch bieten sich Abends jede menge Möglichkeiten. Lichter, bunt, blinkend verführen einen zu einem Fototripp. Na dann, abends das Stativ eingepackt, Kamera und ein paar Objektive und los geht’s. WOW, so viele Eindrücke.  Nun gilt es nur noch eine passende Position zu finden und zu fotografieren.  Leider, leider steht oft bei der optimalen Position etwas im Weg. Aber dann finden sich doch noch gute Positionen.

Ale Bilder von diesem Abend sind auf meiner Homepage anzusehen:

http://www.bastian-online.de/html/fotoalbumkarlsruhermess.html

Hier gibt es eine Auswahl der Bilder.
Und für die fotografisch Interessierten: Fotografiert wurde mit der A6300, dem SEL 10-18 Weitwinkel, einem 8mm Fisheye und natürlich einem Stativ.

Und los geht es mit den Bildern