Archiv der Kategorie: Wildparks

Wildpark Pforzheim – Mai 2017

Nach langer Zeit war es wieder mal Zeit (welch ein Wortspiel) dem Wildpark in Pforzheim einen Besuch abzustatten. Wer sich für den Wildpark interessiert, der sollte als erste Anlaufstelle dessen offizielle Seite besuchen: https://www.pforzheim.de/kultur-freizeit/natur-sport/naherholung/wildpark-pforzheim.html
Bei tollem Wetter und Feiertag war ich aber nicht der einzige Besucher im Park. Eine der Besonderheiten ist, dass der Park frei zugänglich ist also kein Eintritt dafür verlangt wird, dafür aber für den Parkplatz bezahlt werden muss.  Für eine große Familie ist das natürlich ein attraktives Angebot.
Und was gibt es zu sehen? Wildkatze, Luchse, Hirsche, Rehe, Mufflons, Steinböcke, ein Schaubauernhof und noch viel mehr.
Nun, lassen wir doch mal ein paar Bilder sprechen. Wie immer gibt es hier eine Auswahl. Alle Bilder gibt es auf meiner Webseite zu sehen: http://www.bastian-online.de/html/wildpark_pforzheim.html
Dann schauen wir uns mal auf dem „Bauernhof“ um.

Nachmittags ist die Fütterung der Fischotter. Auch da darf ich natürlich nicht fehlen. Außerhalb der Fütterungszeiten ist es eher schwierig diese quirligen Otter zu fotografieren.

Und was findet man bei Fischottern auch noch? Ganz kleines Getier:

 

Was für die Fischotter gilt, das ist bei den Luchsen genau so. Am ehesten sind sie zu sehen wenn es Zeit für die Schaufütterung ist. Dann ist Action bei den Luchsen angesagt.

Weiter geht es zu den Mufflons. Eine richtig große Familie mit Jungtieren kann man dort beobachten.

Wenn wir schon bei den Mufflons sind, dann passt doch ein Besuch bei den Steinböcken ganz gut ins Programm, oder?

Und beim Rotwild war es wieder mal Zeit mit dem Fisheye ein paar Bilder zu machen.

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Wildtierpark Sainte Croix – Oktober 2014

Nun war es endlich mal an der Zeit den Wildtierpark Sainte Croix zu besuchen. In Deutschland Feiertag in Frankreich Werktag dazu herrliches Wetter – das sind schon mal gute Voraussetzungen. Mit einem Fotokollegen der den Park schon öfter besuchte, machte ich ich auf den Weg. Uns erwartete ein warmer, sonniger Oktobertag mit all seinen Vor- und Nachteilen. Der Sonnenschein, der uns den ganzen Tag begleitete lockte zwar auch die Tiere heraus sorgte aber auch für harte Schlagschatten. Diese sind natürlich, fotografisch gesehen, sehr unerfreulich. Aber irgendwie muss man ja das beste aus dem Ausflug machen – und das Wetter kann man sich halt nicht immer aussuchen. Aber, genug gejammert! Wir waren pünktlich um 10:00Uhr zur Parköffnung dort. Verlassen haben diesen dann erst spät, als die Sonne schon lange Schatten geworfen hat. Sehr viel haben wir gesehen, aber lange nicht alles, also ein guter Grund um wieder zukommen.
Alle Bilder dieser Serie gibt es wie immer auf meiner Webseite zu sehen. Hier gibt es eine Auswahl zu finden.
Eine Auswahl auch auf die Tierarten. Nicht alles was es dort zu sehen gibt habe ich fotografiert. Manches war einfach total unfotogen, zu weit weg, im dunklen Gehölz verborgen, in der prallen Sonne  oder einfach: nicht zu sehen.
Den Park kann man mit den ausgewiesenen Rundweg gut erkunden. Durch die Weitläufigkeit des Parks kann man den Tieren in ihrer natürlichen Umgebung beobachten.

Damit haben die Tiere auch genügend Freiraum und Rückzugsmöglichkeiten für sich. als Beobachter muss man eben genügend Geduld mitbringen. Und damit bleibt es eben nicht aus, dass man manche Tiere auch gar nicht sieht. Aber schließlich sind wir nicht in einem Zoo in dem Ziere präsentiert werden, sondern in einem Wildpark der naturnah und großzügig gestaltet ist. Der Leser merkt sicher schon, dass ich sehr von der Anlage begeistert bin.

Aber nun gibt es wie versprochen einige Bilder.

Meine kleine Fotoserie startet bei den Alaska Tundra Wölfen. Beim ersten Rundgang waren sie nicht zu sehen, aber beim zweiten haben sie sich dann doch sehen lassen.

Auch der europäische Wolf ist mit einem Rudel vertreten.

Als dritte Wolfsart sind die Timberwölfe zu sehen:

Das Bärengehege wurde völlig neu gestaltet. Es ist von oben gut einsehbar ohne störende Gitter. Aber es erfordert viel Geduld um die Bären zu sehen. Mal verkriechen sie sich im Unterholz und manchmal präsentieren sie sich in der Sonne.

In einer kleinen Anlage findet man die (leider nicht flugfähigen) Gänsegeier.

Eigentlich sind im Wildpark hauptsächlich europäische Tiere zu finden eine große Ausnahme sind die roten Varis und die Kattas. Die Affeninsel ist zweimal am Tag geöffnet. Dann darf man zu den Tieren hinein und ihnen ganz nah kommen. Das ist natürlich ein fotografisches Highlight. so nah kommt man diesen Tieren selten. Zunächst gibt es die Kattas zu sehen:

und jetzt die roten Varis:

Das Hirschgehege gehört zu einem der größten Gelände dort. Es gibt mehrere Plätze von denen man Einblick hat. Jeder dieser Plätze hat sein eigenes Flair. Alleine am Hirschgehege kann man schon einen ganzen Tag verbringen. Am attraktivsten ist natürlich die Zeit der Hirschbrunft.

Hier konnte ich nur einen Teil des Parkes zeigen, Bei meinem nächsten Besuch gibt es dann mehr zu sehen.