Archiv der Kategorie: Zoo Heidelberg

Mähnenrobbennachwuchs, Zoo Heidelberg, Oktober 2017

Regelmäßig gibt im Heidelberger Zoo Nachwuchs bei den Mähnenrobben.

In diesem Jahr wurden zwei Jungtiere geboren. Vater ist der Bulle „Atos“ und die Mütter „Lea“ und „Maike“.

Hier meine Bilder der beiden kleinen im Oktober 2017.

 

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Zoo Heidelberg, Oktober 2017

Im Oktober hatte ich mal wieder Gelegenheit den Zoo in Heidelberg zu besuchen. Hier gibt es eine kleine Bilderauswahl. Dem Seelöwennachwuchs ist ein eigener Beitrag gewidmet. Alle Bilder sind natürlich wie immer auf meiner Webseite zu finden:
http://www.bastian-online.de/html/zoo_heidelberg.html

So, und jetzt geht es los.
Die Reihenfolge der Tierarten ist ziemlich zufällig.
Beginnen wir beim Cemani Huhn.

Hier handelt es sich um eine Hühnerrasse aus Indonesien. In Wikipedia kann man lesen: „Das auffälligste Merkmal des Cemani ist die Tatsache, dass es komplett schwarz ist. Nicht nur das Gefieder, die Kopfattribute (Kamm und Kehllappen), sondern auch die Augen, die Haut, das Fleisch, die Knochen, die Krallen und beinahe auch das Blut sind pechschwarz (Letzteres hat eine tief schwarzrote Färbung). Die schwarze Färbung ist auf ein seltenes, aber natürliches genetisches Charakteristikum zurückzuführen, bei dem es sich um eine Hyperpigmentierung handelt, die unter der Bezeichnung Fibromelanosis bekannt ist.“

Zu den Graureihern, die einem an vielen Stellen im Zoo begegnen gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, außer dass die spannenden Zeiten bei den Pelikanen sind. Dann, wenn sie gefüttert werden, dann  möchten nicht nur die Pelikane sondern auch Storch und Graureiher Gäste dort.

Weiter geht es zu den Kurzkrallenottern. Bei denen ist, wenn sie sich sehen lassen immer einiges los. Den kleinen wuseligen Kerls könnte man stundenlang zu sehen.

Nicht nur die Kurzkrallenotter besuche ich gerne, auch bei den Präriehunden ist normalerweise viel los – allerdings nicht an dem Tag als ich da war. Da hatten wohl die meisten so was wie eine Siesta eingelegt – und sich nicht gezeigt.

Und wenn wir bei meinen Favoriten sind, dann dürfen die Rhesusaffen natürlich auch nicht fehlen. Bei dem großen Familienverband gibt es immer wieder interessante Szenen zu entdecken. Da das Gelände recht weitläufig ist, benötigt man hier zum fotografieren eher lange Brennweiten.

Mittlerweile sind die Stachelschweine umgezogen. In dem neuen Gehege kann man sie viel leichter beobachten. Außerdem macht es einen viel gefälligeren Eindruck als das alte Gehege.

Wenden wir uns mal einigen kleinen Tieren zu. In einer der Volieren sehen wir den Textorweber. Dieser gehört zu den Webervögeln und kommt hauptsächlich in Afrika vor.

Und wenn wir schon mal bei den Vögeln sind, dann gehen wir in ie große Voliere und finden dort Löffler und den Waldrapp.

 

Und hier der obligatorische, technische teil.

Fotografiert wurde mit der Sony A6500, dem Sony FE 70-200/4 und dem Tamron 150-600 mit dem Sigma MC-11 Adapter

 

 

Zoo Heidelberg – Juli 2017

Im Juli war es mal wieder Zeit einen Ausflug in den Heidelberger Zoo zu unternehmen. Diesmal habe ich einige Bildern von Vögeln mitgebracht aber auch einige seltenere Aufnahmen wie etwa die vom Fossa. Die kleinen Stachelschweine sind auch schon ziemlich gewachsen, aber schaut es euch selbst an.
Alle Bilder gibt es natürlich auf meiner Webseite zu sehen:
http://www.bastian-online.de/html/zoo_heidelberg.html

Dann beginnen wir unsere kleine Bilderschau mit den Vögeln.Wir sehen Doppelband Rennvogel, Furchenschnabel Bartvogel, Wachtelkönig und Neuntöter der sich sein „Futter“ typischerweise aufspießt.

Bei den Graumöwen gab es Nachwuchs. Den schauen wir uns jetzt etwas näher an.

Und wenn wir schon im „Küstenbereich“ sind, dann sind auch die Inka Seeschwalben mit ihrem Nachwuchs nicht weit.

Gleich hinter dem Küstenbereich finden sich die Fossas – wenn sie sich denn mal blicken lassen. Dieses mal war es tatsächlich wieder mal soweit. Hier sind die Impressionen.

Bei der Fütterung der Pelikane sind die Graureiher nicht weit und wie immer gibt es da ziemlich viel Aufregung.

Dann wenden wir uns anderen Tieren zu. Auch bei den Präriehunden gab es Nachwuchs. Hier ist immer viel los.

Und der Nachwuchs der Stachelschweine? Der ist schon ziemlich gewachsen.

Und was haben wir noch? Zwei sehr müde Löwen und ebenso müde Waschbären.

 

Und für die technisch interessierten: Fotografiert wurde mit der Sony A6500, dem FE 70-200/4 und dem Tamron 150-600 mit Sigma MC-11 Adapter

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Graureiher/Gray heron im Zoo Heidelberg

Es war mal wieder an der zeit dem Zoo in Heidelberg einen Besuch abzustatten. Die öffentlichen Fütterungen sind es immer wert diese zu besuchen. Ein besonderes Kleinod ist die Fütterungen der Pelikane. Wobei die eigentlichen Hingucker die Graureiher sind die in „Scharen“ anfliegen um den einen oder anderen Fisch zu ergattern. Das geht natürlich nicht „ruhig und gesittet“ zu, nein, da fliegen auch schon mal ordentlich die Fetzen, aber seht selbst. Wie immer gibt es alle meine Bilder auf meiner Homepage zu sehen: http://bastian-online.de/html/europazoohd.html

Aber lassen wir nun mal die Bilder sprechen:

Zoo Heidelberg -2017 Januar

Im Januar 2017 hatte ich wieder mal die Gelegenheit den Zoo in Heidelberg zu besuchen. Es war kalt und viele Tiere in den Innengehegen, aber trotzdem habe ich einige Bilder von diesem Ausflug mitgebracht.

Wie immer sind alle Bilder auf meiner Webseite zu finden:
http://bastian-online.de/html/zoo_heidelberg.html

Ohne viel Worte geht es jetzt direkt zu den Bildern. Schauen wir mal, wie es den Rhesusaffen bei der Kälte geht. Nun, die meisten sitzen auf den Bäumen, kuscheln sich an sich – und frieren eigentlich nur.

folgen wir dem Rundweg weiter, so begegnen wir dem Roten Riesenkänguru.

Auch die Elefanten sind nicht auf dem Außen-, sondern im Innengehege zu finden.

Und bei den Poitou Eseln treiben sich auch die Ziegel herum.  Es scheint fast, als spielten sie Fußball mit den Futterbällen.

Be den Orang Utans ist das 2016 geborene Jungtier „Berani“ natürlich der Publikumsmagnet.

Und, es gab noch viele andere Tiere zu sehen:

 

 

Einige Impressionen aus dem Zoo Heidelberg – Januar 2016

Anfang Januar war es wieder mal so weit und ich unternahm einen Ausflug nach Heidelberg in den Tiergarten. Auch wenn das Wetter eher suboptimal war nutze ich dennoch das letzte Urlaubswochen um mal wieder einen Rundgang dort zu unternehmen. Und, er hat sich tatsächlich gelohnt. Wieder waren Situationen dabei, die ich so noch nicht gesehen hatte und fotografieren konnte.
Alle Bilder gibt es natürlich auf meiner Homepage zu sehen.
Schauen wir bei unserem Rundgang bei den Blessböcken vorbei:

Vorbei am Raubtierhaus und dem Tigergehege finden wir das Gehege der Fossas. Wikipedia schreibt zu den Fossas: „Die Fossa (Cryptoprocta ferox), seltener auch Frettkatze genannt, ist eine auf Madagaskar endemische Raubtierart. Sie ist das größte Raubtier ihrer Heimatinsel und ernährt sich vorrangig von Primaten und anderen Säugetieren. Der Einzelgänger lebt in großen Revieren und zählt zu den gefährdeten Arten. Heranwachsende Weibchen bilden eine penisartige Klitoris aus, die bei ausgewachsenen Weibchen wieder verschwindet; dies ist von keiner anderen Säugetierart bekannt. Die systematische Stellung der Fossa war lange Zeit umstritten, nach DNA-Untersuchungen wird sie in die Madagassischen Raubtiere (Eupleridae) eingeordnet.“

„Ich wollt ich wär ein Huhn ..“ so beginnt ein bekanntes Lied. und so sieht es aus, wenn der Hahn mit zweier seiner Hennen im Zoo spazieren geht.

Die Hulmane knabberten genüsslich an den Weihnachtsbäumen.
Bei Wikipedia kann man zu den Hulmanen lesen: „Die Hanuman-Languren, auch als Hulmane, Graue oder Indische Languren bezeichnet (Semnopithecus), sind eine Primatengattung aus der Gruppe der Schlankaffen innerhalb der Familie der Meerkatzenverwandten (Cercopithecidae). Sie zählen als Kulturfolger und heilige Tiere zu den bekanntesten Affenarten Indiens. Benannt sind sie nach Hanuman, einem indischen Gott in Affengestalt.“

Ganz gemütlich hat sich der Löwe auf dem Stamm  abgelegt und sich die Besucher angesehen.

Schauen wir doch mal bei den Poitou Eseln vorbei. Wikipedia schreibt dazu:

„Der Poitou-Esel (frz. Baudet du Poitou) ist eine gefährdete Großeselrasse, die nach dem Gebiet Poitou (Region Poitou-Charentes, Hauptort Poitiers) im Westen Frankreichs benannt ist.

Die Rasse ist seit dem 11. Jahrhundert bekannt, vermutlich aber schon früher entstanden. Sie war in Südwestfrankreich verbreitet. Heute gibt es jedoch nur noch wenige Reinzuchten.

Die Hengste haben ein Stockmaß von 140 bis 150 cm, die Stuten sind 135 bis 145 cm hoch. Der Poitou-Esel wirkt massig und hat häufig ein langes, zottiges Fell, das meist dunkelbraun ist. Maul, Augenränder und Bauch sind weißgrau, mit einem rötlichen Farbton als Übergang zum dunkelbraunen Fell, das manchmal auch einen hellen Braunton haben kann.“

Eines der Highlights im Zoo Heidelberg ist die Fütterung und das Training bei den kalifornischen Seelöwen.

Im Streichelzoo gibt es in dieser Jahreszeit regelmäßig Nachwuchs bei den Ziegen.

 

Für die technisch interessierten: Fotografiert wurde mit der Sony A6000 und dem Sony FE 70-200/4.  Einige der Blessböcke und die Porträts des Löwen wurden mit dem Tamron 150-600 fotografiert. Adaptiert wurde das Tamron mit dem Commlite Adapter an die A6000.

Zoo Heidelberg – Elefanten und das Sandbad – Mai 2015

Elefanten besprühen sich gerne mit Sand. dies dient der Körperpflege. Dies verscheucht fliegen und hilft auch gegen Juckreiz. Und bei so einer Aktion kann man dann auch das eine oder andere interessante Foto schießen.

Alle Bilder dazu gibt es wie immer auf meiner Webseite zu sehen:
http://bastian-online.de/html/elefantenzoohd.html