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Zoo Heidelberg – Ein kleiner Rundgang im September 2018

Anfang September nach der Urlaubszeit hatte ich endlich mal wieder die Gelegenheit nutzen können um dem Heidelberger Zoo mal wieder einen Besuch abzustatten.
Für den Tag ist Sonnenschein angesagt, also geht es mit leichtem Gepäck, sprich nur Fotorucksack los. Sonnenschein heißt aber auch große Licht und Schatten Kontraste. Na ja, ich lasse mich mal überraschen, was es zu sehen gibt.
Beginnen wir doch einfach mal bei der Fütterung der Seelöwen.

Bei den Flamingos ist immer was los. Da ich schon viele Bilder der roten Gruppe gezeigt habe heute mal den diesjährigen Nachwuchs .

Was ich mir kaum entgehen lasse ist die Fütterung der Pelikane.  Die ständigen Besucher dort sind die Graureiher, die sich um jeden Fisch balgen, der nicht in den Mägen der Pelikane verschwunden ist.

Der Kronensifaka „Daholo“ ist auch nicht leit zu fotografieren. Oft genug ist er einfach nur versteckt. Er kommt endemisch auf Madagaskar vor und der Heidelberger Zoo hat das einzige Exemplar in Deutschland.

Schauen wir doch mal, ob bei den Kurzkrallenottern auch etwas los ist oder ob sie nur in der Sonne dösen.

Wie war das mit dem Dösen. Die beiden Tiger, Karis und Tebo, haben die Sonne auch genossen.

Was sieht man eigentlich bei den Trampeltieren: Ein sehr sehr ausgeprägtes Minenspiel.

Und mit den restlichen Impressionen schließe ich die heutige Bilderschau.

Alle Bilder von diesem Ausflug sind auf meiner Webseite zu sehen:

http://www.bastian-online.de/html/zoo_heidelberg.html

Und für die technisch interessierten:
Fotografiert wurde mit der Sony A6300 & A6500 sowie dem FE 70-200/4 und dem FE 100-400

 

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Schneeeulen Nachwuchs im Zoo Karlsruhe 2018

Im Juli war es wieder mal so weit. Es gibt Nachwuchs bei den Schneeeulen. Zwei Küken schlüpften im Juli und erobern so langsam die Welt.
Zunächst noch unbeholfen, grau, zottelig werden sie zu wunderschönen Eulen heranwachsen.
Alle Bilder des Nachwuchs sind auf meiner Webseite zu sehen.

http://www.bastian-online.de/html/schneeeulezooka.html

Juli 2018

 

Und für die fotografisch interessierten:
Fotografiert wurde mit der Sony A6300, der A6500 und dem FE 70-200/4 sowie dem FE 100-400.

Besuch im Zoo Heidelberg Juni 2018

Nachdem den Präriehunden im Heidelberger Zoo bereits ein eigener Blogbeitrag gewidmet wurde hier nun der „Rest“ der Bilder von diesem Zoobesuch.

Die Präriehunde sind hier zu finden:
https://bastianonline.wordpress.com/2018/07/08/praeriehunde-im-zoo-heidelberg-2018-06

und die Aktion bei den Graureihern und Strch hier:

https://bastianonline.wordpress.com/2018/07/08/zoo-heidelberg-action-bei-den-graureihern-2018-06/

Alle Bilder sind wie immer auf meiner Homepage zu finden:

http://www.bastian-online.de/html/zoo_heidelberg.html

Sortiert sind die Bilder heute ganz einfach alphabetisch.

Los geht es mit den Flamingos. Leider war ich ein paar Tage zu früh dort, die jungen flauschigen Küken waren noch nicht geschlüpft.

Dann schauen wir uns mal bei den Gorillas um:

Bei den Kurzkrallenottern war eher wenig los. Sie haben das Sonnenbad genossen. Zum Herumtollen war es vielleicht doch zu heiß.

Bei den Pelikanen lohnt es sich bei der Fütterung vorbeizuschauen. neben Graureiher und Storch bekommen hauptsächlich die Pelikane den Fisch.

P wie Pelikan. Danach die Bilder von den Poitou Eseln.

Was war bei den Rhesusaffen angesagt: Relaxen, Fellpflege, also soziale Kontakte

Beim Stinktier habe ich natürlich auch vorbeigesehen

Viel Aktion gab es bei den Waschbären. Auch hier ist die Fütterungszeit der Zeitraum in dem man dort sein sollte

Und jetzt gibt es ein paar besondere Aufnahmen von den Tigern

Und die kleinen gefiederten Freunde werden auch nicht vernachlässigt

Und für die fotografisch interessierten. Fotografiert wurde mit der Sony A6300 & A6500 sowie dem FE 70-200/4 und dem FE 100-400

Wildpark Bad Mergentheim – 2018/06

Anfang Juni 2018 konnte ich mal wieder seit langer Zeit dem Wildpark in Bad Mergentheim einen Besuch abstatten.
Wer sich über den Wildpark informieren möchte geht am besten zur offiziellen Seite des Parks: https://www.wildtierpark.de/

Nachdem ich ja aus Erfahrung schon weiß, dass man sich am besten den beiden Fütterungssrunden anschließt war ich natürlich frühzeitig genug dort.

Trotz einer Regenwahrscheinlichkeit von 30% fiel kein Tropfen Regen vom Himmel und bei einigen Tieren habe ich mich länger aufgehalten, bei anderen weniger.

Wie immer sind alle Bilder dieses Ausflugs auf meiner Webseite zu finden:
http://www.bastian-online.de/html/wildparkbadmergentheim.html

Hier gibt es eine Auswahl zu sehen, ich gebe zu eine große Auswahl.
Und für die technisch interessierten: Fotografiert wurde mit der Sony A6300 und A6500. An Objektiven wurde das FE 70-200/4 und das FE 100-400 auch mit 1,4 TK verwendet.

Und jetzt geht es los mit den Bildern.

Beginnen wir bei den Mufflons:

Weiter geht es zu den Eulen. vor dem begehbaren Eulengehege wird aber noch der Anflug des sibirischen Uhu gezeigt. Hier gilt es einen Platz ganz vorne zentral in tiefer Position einzunehmen. Vor der Vorführung wird eine Maus entsprechend für den Uhu platziert. Diese Beute wird dann vom Uhu „erjagt“. Um den anfliegenden Uhu zu fotografieren bedarf es kurzer Verschlusszeiten, einer hohen Bildrate und einer hohen ISO Zahl. Die Eulen in derem Gehege sind fotografisch nicht so anspruchsvoll. Sie bewegen sich eher nicht so schnell, allerdings ist es dort  dunkel und ohne Stativ (Mitnahme ist kostenpflichtig) hilft der Bildstabilisator im Objektiv sehr. Zunächst der Uhu und dann die Eulen:

Der nächste Jäger dem wir begegnen hält sich gerne im Wasser auf, der Fischotter.

Einer der größten Räuber ist der Braunbär. In bad Mergentheim werden zwei Braunbären gehalten. Diese wissen natürlich ganz genau wann es wieder was  leckeres zu naschen gibt. Auch bei den Braunbären werden wie bei allen anderen Tieren viele Informationen vom Tierpfleger mitgeteilt. Dinge, die man nicht unbedingt vorher wusste.

Weiter geht es zu dem Rothirsch. Hier gibt es etwas besonderes zu sehen. Eine Hirschkuh mit ihrem 1 Tag altem Rehkitz. Die beiden haben sich weit zurückgezogen, so dass diese nur mit langen Brennweiten zu fotografieren waren.

Eines der Highlights ist das Gehege der Geier. im Rahmen der Fütterungsrunde darf man das Gehege betreten und die Geier fliegen durch das Gehege – wenn sie Lust haben. Als ich dort war hatten sie allerdings nicht so viel  Lust. Na ja, man kann es halt nicht erzwingen. trotzdem kam die eine oder andere Aufnahme zu Stande.

Weiter geht es zum Wolfsrudel. Auch dieses gehört für mich zum Höhepunkt der Runde. Außerhalb der Fütterungsrunde lassen sich die Wölfe kaum blicken.

Auch das Gehege mit den Waldrapps ist ein begehbares Gehege. Wird dort gefüttert, dann schwirren die Vögel umher und man hat die große Auswahl zum Fotografieren.

 

Jetzt sind wir schon bald am Ende unseres Rundganges angelangt.
Wir begegnen noch der Wildkatze und dem Polarfuchs. zunächst die Wildkatze:

Und schließlich die beiden Polarfüchse:

Danke fürs Betrachten.

Streifzug durch den Zoo Heidelberg – Januar 2018

Zu Jahresbeginn wurde es auch wieder Zeit dem Heidelberger Zoo einen Besuch abzustatten. Trübes Januarwetter, zumindest kein Schnee und Regen. Mal sehen, wer sich heute im Zoo „blicken“ lässt. Solche Besuche sind planbar, aber das Ergebnis am Tagesende überhaupt gar nicht.Die Reihenfolge der Bilder ist jetzt ziemlich willkürlich.
Wie immer sind alle Bilder dieser Tour auf meiner Homepage zu finden.
http://www.bastian-online.de/html/zoo_heidelberg.html
Hier gibt es eine kleine aber feine Auswahl.
Und für die technikinteressierten: Fotografiert wurde mit der Sony A6300 & A6500, dem FE 70-200/4 und dem FE 100-400.
Aber nun geht es los. Beginnen wir unseren Rundgang bei den Rhesusaffen. Da ist manchmal gar  nichts los und manchmal weiß man gar nicht wohin man blicken soll. Heute war einer der Tage an dem zumindest etwas los war und nicht alle Affen herumlagen und schliefen.