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Wildpark Bad Mergentheim – Juni 2019

Im Juni war es mal wieder soweit und ich konnte den Wildpark in Bad Mergentheim besuchen. Dort hat man zwei Möglichkeiten. Zum einen kann man sich alleine auf einen Streifzug durch den Park machen, zum anderen kann man sich dem Rundgang mit dem Tierpfleger anschließen. Diese Tour findet 2 mal am Tag statt.Der Vorteil ist, dass man da auch Tiere sieht, die sonst eher scheu sind und sich sonst nicht blicken lassen.
Ich empfehle beide Fütterungsrunden mitzumachen denn das eine oder andere Tier lässt sich nicht unbedingt auf beiden Runden sehen.
Hier zeige ich nur eine Auswahl der Bilder. Alle Bilder sind auf meiner Homepage zu finden:
http://bastian-online.de/html/fotoalbummergentheim.html
Na, dann geht es mal los.
Auch bei den Bildern hier zeige ich nicht alle Tierarten die ich fotografierte. Das würde den Rahmen des Blog doch sprengen.
Los geht es mit dem sibirischen Uhu. Dieser weiß doch schon ziemlich genau auf welchen Ast er fliegen muss damit er von dort aus seine Beute fangen kann. Die Beute besteht aus einem Küken und einer Pfeife die ihm das Ziel anzeigt.

Weiter geht es zu den Fischottern. Auch dort ist die beste Action wenn gefüttert wird.

Schließen wir uns dem Tierpfleger wieder an dann geht es weiter zu den beiden Braunbären. Dort gibt es nicht nur Obst für die beiden Bären sondern auch viele interessante Informationen.

Gerne wäre ich noch bei den Bären geblieben aber es geht weiter zum Rotwild.

Von dort geht es weiter zu den Geiern. Das Highlight ist dass man in die große Voliere hineingebeten wird und die Geier um die Leute herumfliegen (meistens). Hier kann man tolle Aufnahmen mit nach Hause bringen.

Jetzt bringe ich die Reihenfolge der Tiere auf der Fütterungsrunde etwas durcheinander und ich zeige Bilder von Wildkatze und Luchs. Wildkatze und Luchs werden mit Beutesimulatoren auf Trab gehalten und müssen ihre Beute „fangen“ Zunächst der Luchs.

und die Bilder der Wildkatzen.

Dann wenden wir uns mal den beiden Polarfüchsen zu:

Auch die Voliere mit den Waldrappen (Ist das der korrekte Plural für Waldrapp) ist begehbar und wenn dort das Futter verteilt wird, dann fliegen sie von allen Seiten auf die Futterplätze und man weiß schon bald gar nicht mehr wohin man eigentlich schauen soll.

Bei den Waldrappen lebt allerdings auch ein Turmfalke. Auch dieser bekommt natürlich etwas zu fressen. Charakteristisch ist sein Rüttelflug mit dem er fast in der Luft stehen bleiben kann.
Fotografisch dennoch sehr schwer zu fotografieren da er doch ziemlich klein ist, Schnell anfliegt, kurz in der Luft „verweilt“ und dann weiter fliegt. Aber ein paar Bilder sind mir dennoch gelungen.

Dann kommen wir zu meinen beiden Lieblingen, dem Seeadler und dem Wolfsrudel. Der Seeadler darf über das Gelände fliegen und natürlich auch seine Beute fischen. Wie meistens ist es ein Küken das im Wasser platziert wird. Der Seeadler fliegt an greift sich das Küken und verschwindet an Land um es zu verschlingen. Es ist jedesmal ein tolles Erlebnis – wenn er denn fliegt, denn oft genug wird er, je nach Wetter nicht fliegen gelassen. Auch hier muss man, wenn man das fotografieren will vorbereitet sein.

Und zu guter Letzt das große Rudel der Timberwölfe. Auch hier gibt es interessante Informationen und die Besucher dürfen auch jede Menge Fragen stellen. Hier bietet es sich an zu bleiben während die meisten weitergehen zur Haustierpräsentation. Denn, sind die Wölfe und die Pfleger weg und auch die Besucher, dann kommen die Wölfe wieder heraus und holen sich die Reste des Futters. Hier kann man dann wirklich tolle Charakterstudien fotografieren.

Das war der Tag im Wildpark – im Schnelldurchlauf.
Für die fotografisch interessierten:
Fotografiert wurde mit der Sony A6400 und A6500 sowie dem FE 70-200/4 und dem FE 100-400 (Stellenweise mit 1,4TK) und der sibirische Uhu wurde mit dem 16-70er fotografiert.

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Zoo Heidelberg – Frühjahr 2019

Heute fasse ich ein paar Monate bzw. einige Besuche im Zoo Heidelberg zusammen.

Der Zoo in Heidelberg gehört mit zu den Zoos die ich regelmäßig besuche.Immer wieder gibt es dort etwas zu entdecken und damit auch zu fotografieren. auf meiner Webseite sind alle Bilder aus dem Heidelberg Zoo gesammelt und dort strukturiert gezeigt. Hier ist der Link dazu:
http://bastian-online.de/html/zoo_heidelberg.html
Wenn ich mir das so ansehe, dann ist da schon einiges an Bildmaterial zusammengekommen.  So, dann zeige ich mal einige Bilder.
beginnen wir mitten im Zoo mit einigen Portraits der Riesenseeadler:

Schauen wir doch mal bei den Binturongs vorbei

Was ist eine in Chile heimische Nagetierart aus der Gattung der Strauchratten innerhalb der Familie der Trugratten? Richtig, es ist ein Degu.

Dann lassen wir die Tiere mal wieder etwas größer werden und wir gehen zu den grauen Riesen.

Jetzt geht es von der Farbe grau zur Farbe Rosa. Richtig, die Flamingos ziehen ihre Blicke auf uns.

Und bei den Gorillas können wir ein paar Bilder auf dem Außengehege machen.

Die Graureiher werden eigentlich nicht im Zoo gehalten. Sie sind gekommen, holen sich den einen oder anderen Fisch und brüten auch auf dem Gelände.

Aber es gibt noch andere Vögel. Schon mal den Hornraben dort gesehen?

Bei den Hulmans gab es im Frühjahr Nachwuchs und natürlich auch ein paar Bilder von mir.

Der Kronensifaka „Daholo“ ist nicht immer zu sehen. Oft versteckt, aber manchmal kommt er doch heraus.

Und den putzigen Kurzkrallenottern kann man stundenlang zusehen.

Auch bei den Inka Seeschwalben an der „Nordseeküste“ ist immer was los.

Besucht man den Heidelberger Zoo so sollte man sich die Fütterung der Seelöwen nicht entgehen lassen. Hier einige Impressionen.

Nun, wie passen die Tiger in diese Reihenfolge der gezeigten Bilder?  Das möge sich jeder selbst überlegen.

Bei den Trampeltieren kann man „Kaustudien“ der Tiere durchführen.

Vor dem Eingang zum Zoo sehen wir die Syrischen Braunbären.

Große Tiere sind auch die Riesenschildkröten

Und die Skunks oder Stinktiere kann man auch beobachten.

Die Präriehunde. Auch dort halte ich mich immer sehr lange auf. Ein Gewusel – und es gibt jede Menge zu sehen.

Und am Ende zeige ich einige kleine Tiere aus dem Raubtierhaus nämlich die Rosenkäfer.

So, das war es erst mal, aber es kommen wieder neue Bilder im Laufe der zeit.
Für die fotografisch interessierten: Fotografiert wurde mit der Sony A6300 und Sony A6500. Dazu das FE 70-200/ und das FE 100-400 mit 1,4TK

 

HALLia VENEZiA – 2019 – Schwäbisch Hall

Am 24.Februar 2019 fand in Schwäbisch Hall die 22te HALLia VENEZiA statt.
Dieses Jahr bei schönstem Wetter. Es war warm, absolut blauer Himmel und Sonnenschein den ganzen Tag.
Dieses Jahr waren viele neue Masken zu bestaunen. Wie immer kommen zu diesem Event Besucher und Fotografen aus nah und fern.
In der Stadt gibt es überall etwas zu sehen und zu fotografieren und die Stadt ist so voll, dass die Cafes in der Stadt einfach nur voll sind und kaum ein freier Platz zu finden ist.
Alle meine Bilder sind auf meiner Homepage zu sehen. Hier gibt es nur einen Teil zu sehen.
Hier ist der Link dazu:  http://bastian-online.de/html/hallia_venezia.html
Auf meiner Webseite und hier sind die Bilder in kleiner Auflösung zu sehen.
Natürlich bekommen alle Maskenträger ihre Bilder kostenfrei und ohne Signaturen meinerseits von mir zur Verfügung gestellt. Hierzu genügt eine  Mail an mich. Die Adresse dazu steht auf meiner Homepage.
So, aber jetzt zu den Bildern. Zuerst ein Blick auf das sonnige Schwäbisch Hall.

Und jetzt das treiben in der Stadt: