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Wien / Vienna -Weihnachtsmärkte / Christmas market – 2016

Im Dezember 2016 hatte ich mal wieder Gelegenheit Wien in der Weihnachtszeit zu besuchen. Jede Jahreszeit hat in dieser Stadt ihren besonderen Flair.
Gerne hätte ich natürlich auch Schnee auf den Bildern gehabt – aber, man kann nicht alles haben. Viel Zeit zum besichtigen hatte ich leider auch nicht, aber es hat immerhin für die Weihnachtsmärkte am Rathaus, an der Hofburg, Karlskirche und Schloss ausgereicht.
In December 2016 i had the opportunity to visit Vienna at christmas time. As i was on a business trip i had no so much time but it was enough to visit the christmas markets at Rathaus, Karlsrkirche, Hofburg and Schloss.

Wie immer sind alle Bilder auf meiner Webseite zu finden.

Los geht es nun mit dem Weihnachtsmarkt am Rathaus. Der wohl bekannteste und am meisten besuchte Weihnachtsmarkt ist selbstverständlich auch mein Ziel. Sowohl tagsüber als auch Abends ist er trotz der vielen Besucher einen besuch wert.
We are beginning with the christmas market at the Rathaus. This is one of the famous touristic places at day and night.

Weiter geht es nun zu dem kleinen aber feinem Weihnachtsmarkt an der Hofburg.
Now we go to the small but fine christmas market at Hofburg palace.

Der Weihnachtsmarkt am Karlsplatz ist ein Kunsthandwerkermarkt. Hier findet man viele interessante Stände mit sehr unterschiedlichen Angeboten. Ich finde diesen markt einfach toll.
Now we go to the christmas market at Karlskirche church. This is a very nice artisan market.

Natürlich darf der Weihnachtsmarkt am Schloss Schönbrunn nicht fehlen. Durch seine Lage direkt am Schloss hat er besonders Abends ein ganz besonderes Flair. Mit etwas Phantasie fühlt man sich dort um 100 Jahre in der zeit zurückversetzt und wartet darauf, dass Sisi und Franzl über den markt flanieren.
The christmas market at Schönbrunn castle is a very nice market with a interesting flair. Especially at night you can feel the tradition of this special place.

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Tiergarten Schönbrunn – Wien 2016

Der Tiergarten in Wien gehört zu den ältesten Zoos in Europa. Nun wurde es endlich mal Zeit diesen auch zu besuchen. Leider hatte ich nur einen Tag für einen Besuch Zeit, aber diesen Tag habe ich dann doch ausgenutzt. Aber leider habe ich den Tiergarten nicht in ganzer Größe betrachten können, dafür war die Zeit dann doch zu knapp. Eines weiß ich ganz gewiss: Ich werde wiederkommen.
Wie ist mein Eindruck von diesem Tiergarten: Eine große Anlage die liebevoll modernisiert wird. Die vorhandenen Gehege sind gepflegt und aus fotografischer Sicht gut  zum fotografieren geeignet. Naturgemäß fallen einige alte Gehege aus diesem Raster. Da die Tiere viel Freiraum haben sind sie natürlich auch nicht immer zu sehen. Dafür sind viel naturnähere Aufnahmen möglich.
Alles in allem lautet mein Fazit: besucht den Tiergarten Schönbrunn, es lohnt sich wirklich.
Was habe ich denn alles gesehen? Hier ist mein Weg durch den Tiergarten:
capture20160710181059348.png Hier zeige ich nur eine Auswahl der Bilder. ich gebe zu, die Auswahl ist schon ziemlich groß, aber es gab ja auch sehr viel zu sehen. Gerne dürft ihr euch auch die anderen Bilder ansehen. Diese sind wie immer auf meiner Homepage zu finden:
http://www.bastian-online.de/html/zoo_wien.html
Und für die Technikinteressierten:
Fotografiert wurde mit der Sony A6300, dem FE 70-300/4 und wenige Bilder entstanden mit lichtstarken Festbrennweiten.

So, jetzt aber zu den Bildern. Beginnen wir bei den Affen. Diese sind im Affenhaus und in verschiedenen Gehegen auf dem Gelände verteilt.  Das Affenhaus ist ein Gebäude mit alter Bausubstanz aber mit sehr viel Charme. sehr viel Glas lädt förmlich zum Fotografieren ein.

1.700 qm große Eisbärenanlage wurde „Franz-Josef-land“ genannt. Es ist eine Landschaft aus Felsen, Wiesen, Wasserfällen und verschiedenen Wasserbecken. nachempfunden ist diese Landschaft dem natürlichem Lebensraum. Die Eisbären haben abwechslungsreiche Landschaften, sie können sich zurückziehen, also alles was das Eisbärenherz begehrt. Für den Fotografen bedeutet das aber auch lange Wege – diese werden aber sehr gerne in kauf genommen. und hier einige Impressionen der Eisbären:

Weiter geht es zu den Elefanten. Auf einer großen, weitläufigen und abwechslungsreichen Landschaft haben die Tiere viel Platz. Auch das Innengehege ist sehr großzügig gestaltet. Für die Besucher ist eine Terrasse vorgesehen und für die Hobbyfotografen gilt wie bei der Eisbärenwelt: Lange Wege, aber sie lohnen sich!

Kommen wir zu den Geparden. Aber bevor wir diese fotografieren können müssen wir sie erst mal finden. sind sie nun auf eine der beiden großen Außenanlagen oder ruhen sie im Innengehege? Am sichersten sieht man sie, wenn die Fütterungszeit ansteht.

Wollen wir uns zusammen die Pinguine ansehen? Dann einfach weiterlesen. Am meisten Action ist naturgemäß zur Fütterungsrunde.

Im 250. Jubiläumsjahr (2002) des Tiergarten Schönbrunn wurde das Regenwaldhaus eröffnet. Das riesige Glashaus präsentiert einen Ausschnitt eines Berghanges im Regenwald Südostasiens. Nebelschwaden ziehen über den schmalen Holzsteg, im Teich zeichnen sich die Umrisse von Wasserschildkröten ab, ein aufziehendes Gewitter schickt sein mächtiges Grollen voraus – Alltag im Regenwald, und auch im Tiergarten Schönbrunn mitten in Wien erlebbar. Säugetiere wie Zwergotter und Kurzkopfgleitbeutler, Vögel wie Fruchttauben und Elfenblauvögel, Fische wie Schützenfische und Schlammspringer, Reptilien wie Dunkle Tigerpythons sowie verschiedene Amphibien und Insektenarten leben auf über 1.000 Quadratmetern inmitten einer großen Pflanzenvielfalt. (Quelle: https://www.zoovienna.at/anlagen/regenwaldhaus/)

Das Aquarien- und Terrarienhaus wurde 1959 eröffnet und galt damals als eines der modernsten Aquarienhäuser der Welt. Vierzig Jahre später wurde das Haus generalsaniert, seither werden die Anlagen praktisch permanent überarbeitet und technisch auf den neuesten Stand gebracht. (https://www.zoovienna.at/anlagen/Aquarienhaus/)

Wenden wir uns den Flusspferden zu:

Natürlich gibt es auch Erdmännchen ,Präriehunde und Zebramangusten zu sehen:

Die Fischotterfütterung ist sehenswert. Hier sieht man auch, wie sehr sich die Tierpfleger um das Wohl der Tiere kümmern.

Auf den Außenanlagen sind natürlich auch Wasservöel wie Pelikane und Flamingos zu sehen.

Hatte ich schon erwähnt, dass auch die Tiger eine sehr große und naturnahe Anlage haben? dort sind sie nicht leicht zu finden – außer, sie legen sich in das Innengehege und „posieren“ dort für die Besucher.

Und dann kann man hier Tiere betrachten, die man eher seltener in Zoos oder Tiergärten sieht. Beginnen wir mit den Wasserschweinen:

Und bei der Seriemas gibt es auch Nachwuchs:

Schauen wir uns die Halsbandpekaris an:

Auch Mähnenspringer sind zu sehen:

Und als letztes zeige ich Bilder von zieganartigen Paarhufern, den Himalaya Thars:

Ich weiß, das war jetzt eine ordentliche Flut von Bildern, aber, es gab nun mal viel zu sehen und aussortiert habe ich ja schon.Wer mehr sehen möchte, der braucht nur dem Link ganz oben zu meiner Webseite zu folgen, da gibt es dann alles zu sehen.

 

 

 

Der Prunksaal der Wiener Nationalbibliothek

Der barocke Prunksaal zählt zu den schönsten historischen Bibliotheken der Welt. Kaiser Karl VI. (1685/1711-1740) veranlasste den Bau dieses Juwels profaner Barockarchitektur für seine Hofbibliothek. Erbaut wurde der Prunksaal von 1723 bis 1726 nach Plänen des berühmten Hofarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach von dessen Sohn Joseph Emanuel. Die Deckenfresken stellte der Hofmaler Daniel Gran bis 1730 fertig.

Die Fresken im Eingangsflügel behandeln weltliche und kriegerische Themen, während im hinteren, an die Hofburg angrenzenden Friedensflügel mit dem ursprünglichen Zugang für den Kaiser und den Hof allegorische Darstellungen des Himmels und des Friedens zu sehen sind. Das Fresko in der knapp 30 Meter hohen Kuppel stellt die Apotheose Karls VI., dem Bauherrn der Hofbibliothek, mit einer Allegorie auf die Erbauung der Bibliothek dar. Das barocke Herrschaftsprogramm für den Freskenschmuck schuf der Hofgelehrte Conrad Adolph von Albrecht (1682–1751). Die vier im Mitteloval aufgestellten barocken Prunkgloben stammen von Vincenzo Coronelli (1650-1718). Gemeinsam mit den Marmorstandbildern der Brüder Peter und Paul Strudel und den Bücherschränken aus Nussholz bilden sie ein authentisches Bild der barocken Universalbibliothek des 18. Jahrhunderts.

Heute beherbergt der Prunksaal 200.000 Bücher von 1501 bis 1850, darunter die 15.000 Bände umfassende Sammlung des Prinzen Eugen von Savoyen (1663-1736) im Mitteloval.“
Das schreibt die österreichische  Nationalbibliothek über den Prunksaal.
Zu finden ist sie in der Wiener Altstadt, nahe der Hofburg. Und leider wird sie auch gerne übersehen , denn die Touristen strömen doch eher zur Hofburg. Jedem Besucher in Wien empfehle ich, sich Zeit zu nehmen und die Atmosphäre zu genießen.

Die Bilder stammen aus dem Jahr 2013 als wir eine Woche Urlaub in Wien verbrachten. Alle Bilder aus diesem Urlaub können auf meiner Webseite betrachtet werden.