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Streifzug durch den Zoo Landau – im Affenhaus – Januar 2018

Nachdem ich im ersten Teil Bilder vom Streifzug durch den Zoo gezeigt habe geht es jetzt in das  Affenhaus. Auch hier gilt wieder.
Alle Bilder sind auf meiner Webseite zu finden. Alle weiteren hier.

Im Affenhaus begegnen uns einige Reptilien.

Und natürlich Affen. Beginne wir bei der Gruppe der Braunkopfklammeraffen. Eine große Gruppe von Tieren überall ist was los. Da kann man lange stehenbleiben, zuschauen und auch fotografieren.

Gleich daneben findet man die Weißhandgibbons.

Und bei den Weisscheitelmangaben ist auch immer was los. Mutter, Vater, Kinder tollen durch das Gehege. Aber schaut selbst.


Fotografiert wurde mit der Sony A6300 und der A6500. Im Affenhaus wurde das FE90 makro und das FE 70-200/4 eingesetzt.

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Streifzug durch den Zoo Landau – Januar 2018

Im Januar 2018 war es wieder mal Zeit um den Zoo in Landau zu besuchen. Mein letzter Besuch war schon einige Zeit her und ich bin gespannt was es heute zu sehen gibt.
Wie immer gibt es hier nur einen Teil der Bilder zu sehen. Alle anderen gibt es wie immer auf meiner Webseite zu sehen:
http://www.bastian-online.de/html/zoo_landau.html

Aber Achtung! Heute gibt es wirklich viele Bilder zu sehen und dabei habe ich doch schon aussortiert.
Beginnen wir unseren Rundgang bei den Sibirischen oder den Amurtigern. Die beiden lagen heute nicht nur schlafend herum sondern „tigerten“ auch durchs Gelände.

Bei der Wasserwelt begegnen wir den fliegenden Pinguinen.

Und wenn die Pinguine gefüttert werden, dann sind die Graureiher nicht weit. Diese wollen immer was von den Fischen abbekommen – warten aber auch manchmal geduldig ab. Und manchmal zoffen sie sich auch und versuchen den Pinguinen den isch abzunehmen.

Wenn wir schon bei den Vögeln sind dann gehen wir in die Freiflughalle.  Der Kaptriel ist ein sehr neugieriger Vogel der schon mal gerne schaut was die Besucher denn da so alles machen.

Die Watussirinder und die Pinselohrschweine wohnen sozusagen zusammen. Fotografisch haben die Rinder aber an dem Tag nicht so viel hergegeben, deswegen schauen wir uns nur die Pinselohrschweine an.

Und für mich neu war tatsächlich das Gehege der Waldhunde. Ich zeig einfach mal „ein paar“ Bilder davon. Diese Galerie wäre schon fast einen eigenen Blogeintrag wert.

Die Zebramangusten mache  eigentlich nicht so einen einladenden Eindruck, aber wenn man sich länger mit ihnen beschäftigt dann sind diese kleinen doch sehenswert.

Es gab aber auc noch mehr Tiere. Hier noch ein kleiner Querschnitt.

Vermisst jemand jetzt die Tiere aus dem Affenhaus? Die gibt es im 2. Teil,. im nächsten Blogeintrag.

Jetzt gibt es auch noch die Fotografen unter uns die gerne wissen möchten mit welchem Equipment ich fotografiert habe.
Mit der Sony A6300 und der Sony A6500. Dazu das FE 70-200/4, das FE 100-400 mit 1,4 Konverter und dem SEL 16-70

Zoo Landau – Februar 2016

Im Februar 2016 war es wieder Zeit den Zoo in Landau zu besuchen.
Den Geparden habe ich bereits einen eigenen Beitrag gewidmet:
https://bastianonline.wordpress.com/2016/02/08/geparden-aus-dem-zoo-landau-fruehjahr-2016/

In diesem Beitrag stelle ich einige andere Bewohner des Landauer Zoos vor.
Beginnen wir unsern Rundgang bei den Erdmännchen:

Vorher begegnen wir dem großen Mara. Der große Mara wird auch großer Pampashase genannt. Dieses Nagetier gehört zur Familie der Meerschweinchen.

Auch den Pfau mit seiner Familie zieht man durch den Zoo streifen.

Das Streifengnu ist eine Antilope aus der Gattung des Gnus, die als Grasfresser in offenen Steppen oder Baumsavannen Afrikas zu Hause ist. Es wird auch als blaues Gnu bezeichnet.

Ebenfalls aus Afrika stammt das Watussirind. sie entstand durch Kreuzung von altägyptischen Langhornrindern mit Buckelrindern, auch Zebus genannt. Ihre traditionellen Züchter sind die in Ruanda und Burundi lebenden Tutsi. Diese Rinder waren und sind teilweise Zahlungsmittel, ihr Wert steigt mit der Größe der Hörner.

Schauen wir uns jetzt bei den Affen um. Zunächst wenden wir uns den Weisscheitelmangaben zu. Diese sind eine Primatenart aus der Familie der Meerkatzen.

Die Totenkopfäffchen sind eine Primatengattung  aus der Familie der Kapuzinerartigen. Diese relativ kleinen Primaten sind in Mittel- und Südamerika beheimatet und leben in großen Gruppen.

Im Affenhaus sind auch die Kaimane und Schildkröten untergebracht. Die Kaimane (Caimaninae) sind eine Unterfamilie der Alligatoren (Alligatoridae) innerhalb der Krokodile (Crocodylia). Sie werden den Echten Alligatoren (Alligatorinae) gegenübergestellt. Kaimane kommen ausschließlich in Südamerika vor, mit Ausnahme des Krokodilkaimans, dessen Verbreitungsgebiet bis nach Mittelamerika reicht.

Der Sibirische Tiger (Panthera tigris altaica), auch Amurtiger oder Ussuritigergenannt, ist eine Unterart des Tigers und die größte lebende Katze der Welt.[1] Der Wildbestand beläuft sich heute auf weniger als 500 Tiere, die im Fernen Osten Russlands und angrenzenden Gebieten Nordkoreas und Chinas leben. Die IUCN listet die Unterart als „stark gefährdet“ (Endangered).

Begeben wir uns jetzt in die Freiflughallen und schauen wir uns an wen wir hier treffen.
Der Kaptriel (Burhinus capensis) ist eine der neun Arten der Gattung Burhinus, die als einzige die Familie der Triele (Burhinidae) innerhalb der Ordnung derRegenpfeiferartigen (Charadriiformes) bildet. Die Art ist in Afrika sehr weit verbreitet und ein häufiger Brutvogel in ariden und semiariden Regionen südlich der Sahara. Obwohl die Art in stärker beweideten Regionen fehlt, scheint es insgesamt während des 20. Jahrhunderts keine größeren Arealverluste gegeben zu haben

 

Der Löffler (Platalea leucorodia), auch Löffelreiher genannt, ist eine Vogelart aus derFamilie der Ibisse und Löffler (Threskiornithidae).

In Mitteleuropa ist der Löffler ein lokaler Brut- und Sommervogel, dessen Bestand in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Im Nordwesten Mitteleuropas ist eine deutliche Arealausweitung zu beobachten. Abseits der Brutgebiete ist er ein seltener Durchzügler.

Der Rosalöffler (Platalea ajaja, Synonym Ajaia ajaja) ist ein Schreitvogel aus der Familie der Ibisvögel und gehört zur Unterfamilie der Löffler.

Der Stelzenläufer (Himantopus himantopus) ist eine Vogelart aus der Familie derSäbelschnäbler (Recurvirostridae). In Mitteleuropa ist der Stelzenläufer auf Grund großräumiger Ortswechsel ein vereinzelter und unregelmäßiger Sommergast und gelegentlich auch Brutvogel. Den höchsten mitteleuropäischen Brutbestand gibt es in der ungarischen Tiefebene mit bis zu 400 Brutpaaren.[1] Zu Beginn der 1990er Jahre siedelten sich Stelzenläufer auch wieder am Neusiedlersee an, wo der Bestand 1860 erloschen war.

Alle anderen Bilder sind auf meiner Webseite zu sehen:
http://www.bastian-online.de/html/zoo_landau.html

Quelle Tierbeschreibungen: Wikipedia

 

 

 

Geparden aus dem Zoo Landau – Frühjahr 2016

Anfang Februar 2016 war es mal wieder Zeit den Zoo in Landau zu besuchen. Der Nachwuchs der Geparden aus dem Jahr 2015 war natürlich eines meiner Ziele. Nachdem der Wetterbericht Sonnenschein und Wolken vorhergesagt hatte stand guten Bildern nichts mehr im Wege. jetzt mussten nur noch die Geparden ebenso wie ich das gute Wetter ausnutzen und sich in die sonne legen. Na ja, etwas Action wäre auch ganz gut.

Und letztendlich haben die Geparden das Wetter genossen – aber schaut selbst.
Alle Bilder sind wie immer auf meiner Homepage zu sehen:
http://www.bastian-online.de/html/grossekatzenzoold.html

Alle Bilder wurden mit der A6000 fotografiert. Verwendet wurde das Sony FE 70-200/4 und das Tamron 150-600 mit dem Commlite Adapter.
Alle andere Bilder sind in diesem Blogbeitrag zu sehen:
https://bastianonline.wordpress.com/2016/02/12/zoo-landau-februar-2016/

Impressionen aus dem Zoo Landau – Juli 2014

Heute gibt es mal wieder Bilder aus dem Zoo in Landau zu sehen. Ein sonniger Tag lässt schon fotografisch nichts Gutes erahnen, Schatten suchende Tiere, harte Kontraste, aber man kann es sich nicht immer aussuchen. Beginnen wir unseren  kleinen Rundgang bei den Amurtigern. Na ja, viel gab es da nicht zu sehen außer zwei Tigern, die es sich im Schatten gemütlich gemacht und den Tag dort „verpennt“ haben. Nicht mal das Zuwerfen des Futters hat für eine Bewegung außer einem herzhaften Gähnen  gesorgt.

Bei den Bennetkängurus gibt es Nachwuchs. Dieser hat sich doch tatsächlich auch mal sehen lassen, ist aber dann gleich wieder im Beutel verschwunden.

Bei den Geparden war dann schon eher etwas Aktion angesagt. Die „Kleinen“ sind kräftig gewachsen und toben mit ihrer Mutter ab und an im Gehege herum.

Bei der Fütterung der Pinguine lassen sich die Graureiher nicht lange bitten und versuchen  den einen oder anderen Fisch zu ergattern.

Aus der Familie der Meerschweinchen stammt der große Pampashase und kann in Landau mit seinen Artgenossen die Sonne genießen.

In der Freiflughalle sind unter anderem der Kaptriel , der Kronenkranich und der Regenstorch zu finden.

Natürlich dürfen die Ziegen aus dem Streichelzoo bei einem solchen Rundgang nicht fehlen.

Nachwuchs gibt es aber auch beim Watussirind und beim Streifengnu.

Und das war es auch schon mit dem kleinen Rundgang. Alle Bilder sind natürlich auf meiner Webseite zu finden. http://bastian-online.de/html/zoo_landau.html