Zoo Heidelberg – Februar 2016

wieder mal war es an der Zeit dem Tiergarten in Heidelberg einen Besuch abzustatten. Nachdem sich schönes Wetter angekündigt hatte, normalerweise hatte der Regen und das Schmuddelwetter die Region fest im Griff, wurde die Fototasche gepackt und los gings.
Da ich auch  ein paar Tierportaits fotografieren wollte durfte diesmal das 150-600 mit dem Einbeinstativ auch  in den Zoo. Für die Technikinteressierten: Eingesetzt wurde wieder die Sony A6000 mit dem FE 70-200/4, meine „Standardzooausrüstung“.
Noch eine Bemerkung zum Wetter. Im landläufigen Wetter herrschte „superschönes“ Wetter. Für Fotografen allerdings eher kontraproduktiv: Sonnenschein gepaart mit harten schatten das war die Herausforderung des Tages. Da galt es oft einen passenden Standort zu finden  um mit der Sonne und dem schatten entsprechend umzugehen.
So, jetzt geht es aber mit den Bildern los.
Die Reihenfolge der Bilder ist jetzt keine Wertung von mir sondern ist rein zufällig.
zunächst Bilder aus dem neu gestaltenen Adlergehege:

Weiter geht es mit dem Fossa.
„Die Fossa (Cryptoprocta ferox), seltener auch Frettkatze genannt, ist eine auf Madagaskar endemische Raubtierart. Sie ist das größte Raubtier ihrer Heimatinsel und ernährt sich vorrangig von Primaten und anderenSäugetieren. Der Einzelgänger lebt in großen Revieren und zählt zu den gefährdeten Arten. Heranwachsende Weibchen bilden eine penisartige Klitoris aus, die bei ausgewachsenen Weibchen wieder verschwindet; dies ist von keiner anderen Säugetierart bekannt. Die systematische Stellung der Fossa war lange Zeit umstritten, nach DNA-Untersuchungen wird sie in dieMadagassischen Raubtiere (Eupleridae) eingeordnet.“

Im Affenhaus können wir die Hulmans betrachten:
„Die Hanuman-Languren, auch als Hulmane, Graue oder Indische Languren bezeichnet (Semnopithecus), sind eine Primatengattung aus der Gruppe der Schlankaffen innerhalb der Familie der Meerkatzenverwandten(Cercopithecidae). Sie zählen als Kulturfolger und heilige Tiere zu den bekanntesten Affenarten Indiens. Benannt sind sie nach Hanuman, einem indischen Gott in Affengestalt.“

Der Kaiserschnurrbarttamarin ist ein eher „hektisches“ Wesen. Selten sieht man ihn lange an einem Ort sitzen. Immer in Bewegung, klettern, springen, herumtoben, das ist seine Welt.
„Der Kaiserschnurrbarttamarin (Saguinus imperator) ist eine Primatenart aus der Familie der Krallenaffen. Seinen Namen verdankt er der (angeblichen) Ähnlichkeit seines „Schnurrbartes“ mit jenem des deutschen Kaisers Wilhelm II. Das Artepitheton imperator war zunächst als Witz gedacht, wurde aber zum wissenschaftlich anerkannten Namen.“

Gehen wir ein stück weiter zum See. Dort tummeln sich alle möglichen Vögel, Enten, Möwen und auch die Kuba Flamingos.
„Der Kuba-Flamingo (Phoenicopterus ruber) oder Rote Flamingo ist eine Art der Flamingos (Phoenicopteridae). Sein Lebensraum sind Lagunen undSalzseen in Mittel- und Südamerika. Wie alle Flamingos ist der Kubaflamingo seriell monogam, d. h. er geht mit jeder Fortpflanzungsperiode eine neue Paarbeziehung ein. Er ist ein Koloniebrüter, seine Nahrung besteht hauptsächlich aus Kleinkrebsen.

Die IUCN gibt den Gesamtbestand des Kubaflamingos mit 850.000 bis 880.000 Tieren an. Die Art gilt damit als „nicht gefährdet“.“

Noch lebhafter geht es bei den Kurzkrallen Ottern zu. Ein Gewusel sondergleichen und man weiß manchmal gar nicht wohin man zuerst schauen soll.
„Der Zwergotter (Aonyx cinerea), manchmal auch als Kurzkrallenotterbezeichnet, ist eine in Südostasien verbreitete Raubtierart aus der Unterfamilie der Otter (Lutrinae). Er wurde früher in die eigenständige Gattung Amblonyx gestellt.“

Wenden wir uns den afrikanischen Tieren zu. Dort treffen wir auf die Pelikane .
„Die Pelikane (Pelecanidae, Pelecanus) sind eine Familie und Gattung vonWasservögeln aus der Ordnung der Ruderfüßer. Sie sind bis auf Antarktikaauf allen Erdteilen vertreten. Ihre Gestalt und vor allem ihr sehr dehnbarer Hautsack am Unterschnabel machen sie unverwechselbar.“
Okay, lt. Wikipedia findet man diese ziemlich oft auf der Welt.

Die Fütterung der Waschbären ließ ich mir an diesem Tag nicht entgehen.
„Der Waschbär (Procyon lotor), auch als Nordamerikanischer Waschbäroder altertümlich als Schupp bezeichnet, ist ein in Nordamerika heimisches mittelgroßes Säugetier. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist er als Neozoonauch auf dem europäischen Festland, dem Kaukasus und Japan vertreten, nachdem er dort aus Gehegen entkommen war oder ausgesetzt wurde. Waschbären sind überwiegend nachtaktive Raubtiere und leben bevorzugt in gewässerreichen Laub- und Mischwäldern. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit leben sie zunehmend auch in Bergwäldern, Salzwiesenund urbanen Gebieten.“


Alle Bilder sind natürlich wie immer auf meiner Homepage zu finden:  www.bastian-online.de
Quelle für Tierbeschreibungen: Wikipedia.de

 

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