Tiergarten Nürnberg 2015

Der Tiergarten in Nürnberg ist immer wieder eine Reise wert. Auch dieses Jahr war er eines meiner Fotoziele.
Alle Bilder dieser Tour sind auf meiner Homepage zu finden:
http://bastian-online.de/html/tiergarten_nurnberg.html

Wer sich mehr für den Tiergarten interessiert dem sei die offizielle Homepage des Tiergartens empfohlen: http://tiergarten.nuernberg.de/startseite.html

Ein Tag Zeit heißt, man kann nicht alles sehen, deswegen beschränke ich mich hier im Blog auch auf einige Tierarten.

Beginnen wir unseren Rundgang mit dem Alpensteinbock. Diese sind wahre Kletterkünstler und scheuen sich vor keinem noch so kleinem Vorsprung. Drehen auf einer gefühlten Stecknadelspize scheint kein Problem für die Steinböcke zu sein.

Von den Steinböcken zu den Eisbären? Das geht wenn man die Bilder alphabetisch sortiert hat. Man verzeihe mir diese Art der Sortierung. Das Jungtier Charlotte wurde am 21.11.14 geboren. Die Eltern sind Vera und Felix. Felix befindet sich derzeit in der Wilhelma um dort für Nachwuchs zu sorgen.

Erdmännchen und Fuchsmangusten sind nebeneinander im Gehege. beide Arten sind miteinander verwandt. Das Jungtier der Erdmännchen war eher kaum zu sehen, so sehr wurde es von seinen Artgenossen behütet.

Weiter geht es zu den freifliegenden Vögeln, dort sehen wir den Kuhreiher, den Waldrapp und Löffler.

Und mit einem Sprung geht es ins Manatihaus. Dort sehen wir den gewaltigen Nagel Manati der bis zu 3,5 m lang werden kann. Er ist ein reiner Pflanzenfresser, ein Säugetier und kommt im Amazonas vor. Neben diversen Schmetterlingen haben wir auch einen Blick auf den Leguan erhaschen können.

Bei den Großkatzen dürfen natürlich Löwe und Tiger nicht fehlen. Beide zeichneten sich durch einen ausgiebigen Mittagsschlaf aus.

Ihr wisst nicht, was ein Mishmi Takin ist? Nun, das sind in Asien lebende Säugetiere, die zu den zieganartigen gehören. Ältere Namen sind auch Rindergemse oder Gnuziege.

Das Panzernashorn war ebenfalls in seiner Mittagspause, nur zum Fressen hat es sich kurz erhoben.

Viel mehr os war naturgemäß bei den Pavianen. Wen es interessiert: Er wird Papio Papio biologisch genannt. In der großen Gruppe herrschte ein lausen, ein herumtoben, kaum Stillstand und die vielen Jungtiere wurden mehr oder minder von ihren Müttern im Zaum gehalten.

Wenn wir schon bei den Affen sind, dann dürfen die quirligen Totenkopfäffchen natürlich nicht fehlen.

So weit mein kleiner Rundgang durch den Tiergarten in Nürnberg. Wer mehr sehen möchte darf sich gerne auf meiner Webseite umschauen.

Noch ein paar technische Anmerkungen:

Fotografiert wurde mit der Sony a6000 und dem Sony FE 70-200/4
Für die Portraits  von Panzernashorn und Tiger  und einiger Aufnahmen der Alpensteinböcke wurde das Tamron 150-600 an der a6000 verwendet.

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